MHH-Kardiologie: Geballte Kompetenz bei schwangerschaftsbedingter Herzschwäche

Pfeffer, Bauersachs, Patientin Julia Hamburg, in Hilfiker-Kleiner und Berliner (
Pfeffer, Bauersachs, Patientin Julia Hamburg, in Hilfiker-Kleiner und Berliner (v. l.) mit einem Herzmodell.
Experten veröffentlichen 2019 sieben Studien / Neue Zusammenhänge mit Krebs entdeckt Die peripartale Herzschwäche (PPCM) ist eine Erkrankung des Herzens, die Frauen wenige Wochen vor oder nach der Geburt eines Kindes treffen kann. Sie tritt zwar selten auf, ist aber lebensbedrohlich. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die betroffenen Frauen von kompetenten Ärztinnen und Ärzten betreut werden. Die Klinik für Kardiologie und Angiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ist das europaweit führende PPCM-Zentrum: Seit über zehn Jahren wird die Erkrankung dort erforscht und Patientinnen werden in einem multiprofessionellen Team einschließlich Kardiologen, Geburtsmedizinern und Neonatologen betreut. In diesem Jahr veröffentlichten die Expertinnen und Experten sieben Studien in angesehenen Fachmagazinen. Ein Ergebnis der wissenschaftlichen Untersuchungen ist, dass Frauen mit PPCM ein erhöhtes Risiko haben, auch an Krebs zu erkranken. Eine von 1.500 bis 2. Schwangeren betroffen Die schwangerschaftsbedingte Herzschwäche tritt im letzten Schwangerschaftsmonat oder in den ersten Monaten nach der Geburt auf.
account creation

TO READ THIS ARTICLE, CREATE YOUR ACCOUNT

And extend your reading, free of charge and with no commitment.



Your Benefits

  • Access to all content
  • Receive newsmails for news and jobs
  • Post ads

myScience