Deutsche Professoren analysieren UBER-Unfall

Professoren von RWTH Aachen, TU München, Universität Ulm, TU Braunschweig, Karlsruher Institut für Technologie und TU Darmstadt äußern sich zu dem Unfall des autonomen Fahrzeugs in den USA. Ein Testfahrzeug von UBER erfasst und tötet nachts eine Fußgängerin - weder das automatisch fahrende Fahrzeug noch der Sicherheitsfahrer haben reagiert. Auch wenn in diesem Testfahrzeug ein Sicherheitsfahrer saß, hat mit diesem traurigen Vorfall zum ersten Mal ein automatisch fahrendes Auto einen Menschen getötet. Naturgemäß kommen damit viele Fragen nach dem Sinn und der Verantwortbarkeit der Fahrzeugautomatisierung in der öffentlichen Diskussion auf. Auch Professoren deutscher Universitäten, die seit vielen Jahren zum autonomen Fahren forschen und sich im Uni-DAS e.V. zusammengeschlossen haben, haben den Unfall analysiert. Professor Klaus Bengler von der TU München Professor Klaus Dietmayer von der Universität Ulm Professor Lutz Eckstein von der RWTH Aachen Professor Markus Maurer von der TU Braunschweig Professor Christoph Stiller vom Karlsruher Institut für Technologie, KIT Professor Hermann Winner von der TU Darmstadt Einige Tage nach dem spektakulären Unfall mit Todesfolge des UBER-Fahrzeuges wurde ein Video einer Außenund Innenkamera des Unfalls veröffentlicht. Hierin wird deutlich, dass das Fahrzeug weder gebremst noch den Ansatz eines Ausweichmanövers versucht hat, wie es bereits die Polizei vermeldet hatte.
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