Gehirn im Takt mit der Musik

Headbangen, ekstatische Kopfbewegungen im Rhythmus der Musik, sind typisch für H
Headbangen, ekstatische Kopfbewegungen im Rhythmus der Musik, sind typisch für Heavy-Metal-Fans und -Musiker, hier Maurycy Stefanowicz auf dem Metalmania Festival 2008. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass auch das Gehirn im Takt mitschwingt. [weniger]
Studie findet neurobiologische Hinweise, wie Menschen Melodien kognitiv verarbeiten. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt und an der New York University haben herausgefunden, dass Rhythmen im Gehirn (Oszillationen) die Verarbeitung von Musik unterstützen. Dieser Forschungsbefund trägt auch dazu bei, das auditorische System des Menschen besser zu verstehen. Und er legt nahe, dass eine musikalische Ausbildung die funktionale Rolle von Rhythmen im Gehirn verstärken kann. Headbangen, ekstatische Kopfbewegungen im Rhythmus der Musik, sind typisch für Heavy-Metal-Fans und -Musiker, hier Maurycy Stefanowicz auf dem Metalmania Festival 2008. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass auch das Gehirn im Takt mitschwingt. Die Studie, die im Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) erschienen ist, wirft ein neues Licht auf die Bedeutung der kortikalen Oszillation für die Erkennung von musikalischen Sequenzen.
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