Wie Schönes Wissen schafft

Ausstellung zum Jahresthema des Museums der Universität Tübingen eröffnet Was haben ein gehäkeltes Korallenriff, ein präpariertes Reh und das schönste physikalische Experiment der Welt gemeinsam? Sie zeigen, "Wie Schönes Wissen schafft": - Vom 19. April bis zum 1. September 2013 ist die Ausstellung des Museums der Universität Tübingen im Schloss Hohentübingen als Kern des MUT-Jahresthemas 2013 zu sehen. Die präsentierten Objekte zeigen, welche Aspekte der Ästhetik in der wissenschaftlichen Arbeit sichtbar und bedeutsam werden. Die Ausstellung verdeutlicht, wie etwa Formen der Naturbeobachtung ästhetisch gelesen wurden. Damit wird gezeigt, welche Bedeutung diese Ästhetik im Kontext der Forschung einnimmt, wie sehr bildgebende Verfahren die Forschung verändern oder auch, wie umgekehrt wissenschaftliche Erkenntnisse auf das Schaffen von Kunst Einfluss nehmen. Unter den rund 130 Exponaten befinden sich unter anderem das ,,schönste physikalische Experiment der Menschheit" von Claus Jönsson aus Tübingen, das riesige, bunte und gehäkelte Korallenriff ,,The Föhr Reef" und der weltweit erste Stammbaum nach Darwins Theorie. Zu den nicht immer nur ,,schönen" Exponaten zählen auch zoologische Präparate, Mineralien, Fossilien und anatomische Studien. Die einzelnen Abteilungen der Ausstellung lauten im Überblick: Schafft Schönes Wissen'; Alltag Wissenschaft; Blick aufs Äußere; Blick ins Innere; Ideale Natur; Bild Schön; Schöne Theorie; Prinzip Darstellen; Wissen schafft Schönes und Wissensobjekt schönes Tier.
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