Manja Marz leitet das neue internationale Ausbildungsnetzwerk an der Universität Jena. Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Manja Marz leitet das neue internationale Ausbildungsnetzwerk an der Universität Jena. Foto: Anne Günther (Universität Jena) - EU fördert internationales Ausbildungsprogramm mit fast vier Millionen Euro. Zum 1. September nimmt ,,VIROINF" seine Arbeit auf Life Wie wichtig es ist, Virusinfektionen zu verstehen und behandeln zu können, zeigt sich gerade eindrücklich in der SARS-CoV-2-Pandemie. Seit Monaten hält das neuartige Coronavirus die Welt in Atem, weil es derzeit keine Behandlungsund Präventionsmöglichkeiten gibt. Wann es einen Impfstoff geben und wie wirksam dieser sein wird, hängt auch davon ab, wie genau bis dahin verstanden ist, wie Viren mit den Zellen des menschlichen Organismus interagieren. Diese allgemeinen Prozesse untersuchen in den kommenden vier Jahren Nachwuchsforscherinnen und -forscher in einem ,,International Training Network", das die Friedrich-Schiller-Universität Jena koordiniert. Das Programm ,,VIROINF", in dem insgesamt 15 Doktorandinnen und Doktoranden aus acht europäischen Ländern ausgebildet werden, fördert die Europäische Union mit fast vier Millionen Euro.
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