Vielfalt durch Kooperation

Alexander Krivov Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Alexander Krivov Foto: Anne Günther (Universität Jena)
DFG fördert astrophysikalische Forschungsgruppe drei weitere Jahre Bestünde unser Planetensystem nur aus der Sonne und den acht Planeten, dann wäre es ziemlich leer und ziemlich langweilig. Davon ist Alexander Krivov von der Friedrich-Schiller-Universität Jena überzeugt. Seit vielen Jahren erforscht der Astrophysiker deshalb all das, was sich sonst noch in einem Planetensystem befindet, nämlich Kleinstplaneten, wie Pluto, Kometen, Asteroiden und jede Menge Staub. Zusam­men­ge­nommen bezeichnen Astronomen dieses Material als Trümmerscheibe. Seit vier Jahren unterstützt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) diese Arbeit. Nun verlängert sie die Finanzierung für die vom Jenaer Experten geleitete Forschungsgruppe "Trümmerscheiben in Planetensystemen" um drei weitere Jahre. Die Förderung beträgt rund zwei Millionen Euro - etwa drei Viertel davon gehen an Krivov und seine Kollegen vom Astrophysikalischen Institut, vom Institut für Festkörperphysik sowie vom Institut für Geowissenschaften der Universität Jena.
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