Tübinger erforscht, wie Medikamente punktgenau eingesetzt werden können

Biochemiker Professor Doron Rapaport von der Universität Tübingen an europaweitem Netzwerk ,,TAMPting" beteiligt / Drei Millionen Euro Förderung durch die Europäische Union. Wenn Medikamente nicht im ganzen Organismus, sondern nur in den erkrankten Zellen oder gar nur in bestimmten Teilen dieser Zelle eingesetzt werden, wirken sie besser und schonender. Die Europäische Union fördert mit drei Millionen Euro das Netzwerk TAMPting, in dem erforscht wird, wie Prozesse in den Zellmembranen ablaufen und wie sie zu therapeutischen Zwecken genutzt werden können. TAMP steht für ,,tail-anchored membrane proteins", dies sind bestimmte Proteine, die in der Membran von Körperzellen verankert werden. Ein Mitglied des Netzwerks ist der Tübinger Biochemiker Doron Rapaport, seine Forschung wird mit 444. Euro gefördert. Körperzellen müssen ihre Membranen immer wieder neu aufbauen und mit Proteinen bestücken.
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