Technische Universitäten treiben Gleichstellung, Vielfalt und Inklusion voran

Die technischen Hochschulen des CESAER-Netzwerks haben sich dazu verpflichtet, die Verwirklichung von Gleichheit, Vielfalt und Inklusion durch persönliche Führungsverantwortung, institutionellen Einsatz und gesellschaftlichen Wandel zu beschleunigen. Hierzu hat die 32. Generalversammlung des Netzwerks eine Erklärung verabschiedet. Im Detail verpflichten sich die Einrichtungen des Netzwerks dazu, - einen Frauenanteil von mindestens 30 Prozent auf allen Führungsebenen und in allen beratenden Gremien zu gewährleisten Strategien und Richtlinien für die Bereiche Gleichstellung, Vielfalt und Inklusion zu entwickeln, umzusetzen, zu begleiten und auszuwerten sowie Maßnahmen zur Beschleunigung dieses Prozesses zu entwickeln den Austausch von Best-Practice-Beispielen in den drei Bereichen in Form einer interinstitutionellen Lerngemeinschaft zu fördern Antidiskriminierungsrichtlinien sowie Beratungsangebote zum Umgang mit Wahrnehmungsverzerrungen, unbewussten Vorurteilen und anderen Quellen diskriminierenden Verhaltens zu entwickeln. CESAER will die derzeitige gesellschaftliche Dynamik nutzen, um das Bewusstsein für die genannten Bereiche zu schärfen, innere Widerstände zu überwinden, Barrieren abzubauen, Transparenz zu erhöhen und eine Führungskultur zu etablieren, die Chancengleichheit als Qualitätsmerkmal betrachtet. "Alles beginnt mit der Führungskultur. Das betrifft sowohl Führungskräfte als Rollenvorbilder als auch die gerechte, chancengleiche Förderung von Talenten.
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