Physiker der Freien Universität Berlin im Emmy Noether-Programm aufgenommen

Maxim Breitkreiz Bildquelle: Olga Jarugski
Maxim Breitkreiz Bildquelle: Olga Jarugski
Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert damit Wissenschaftskarrieren in früher Phase. Maxim Breitkreiz Bildquelle: Olga Jarugski Mit dem Physiker, Dr. Maxim Breitkreiz ist ein weiterer Nachwuchsforscher der Freien Universität Berlin von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in das Emmy Noether-Programm aufgenommen worden. Die Förderung ermöglicht es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, sich durch die eigenverantwortliche Leitung einer Emmy Noether-Gruppe über einen Zeitraum von sechs Jahren für eine Hochschulprofessur zu qualifizieren. Insgesamt werden von der DFG aktuell nun zehn Forschende der Freien Universität mit dem Programm gefördert. Der Physiker Dr. Maxim Breitkreiz erhält die DFG-Förderung für sein Projekt ,,Mikroskopische und Nanoskopische Physik Topologischer Metalle". Dabei geht es um die Erforschung neuartiger Materiezustände, bei denen sich Elektronen wie masselose Teilchen, sogenannte Weyl Fermionen, verhalten. Eine Quantenanomalie verleiht diesen Teilchen einige besondere Eigenschaften, welche die noch zum großen Teil unerforschten Materialien interessant machen.
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