Fruchtender Papiermaulbeerbaum (Broussonetia papyrifera) im Botanischen Garten. Bild: Universität Tübingen, Botanischer Garten
Eine Ausstellung des Botanischen Gartens der Universität Tübingen über die spannende Geschichte des Papiers. Vom morgendlichen Toilettengang bis zum abendlichen Krimi im Bett, vom Kreißsaal bis ins Krematorium, von den ersten Hochkulturen mit staatlicher Organisation bis zum heutigen Technologiezeitalter: Nichts geht ohne Papier. Und nichts geht ohne die Pflanzen, aus denen Papier hergestellt wird. Die Ausstellung "Papier & Pflanze" des Botanischen Gartens der Universität Tübingen, die am Sonntag, dem 11. März, 14 Uhr eröffnet wird, spannt einen weiten Bogen von der Erfindung des Papiers bis zur heutigen Herstellung und in seiner Verwendung vom Alltagsprodukt bis zum Kunstwerk. Dabei geht es auch um die unterschiedlichen pflanzlichen Ausgangsstoffe und um die globalen Umweltaspekte. Eine Auswahl von 60 Papierproben bietet sich an einer "Fühl Bar" zum ,,Begreifen" an. Eröffnung: Sonntag, der 11. März, 14 Uhr, im Foyer der Gewächshäuser.
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