Neue Helmholtz-Graduiertenschule für Macromolecular Bioscience

Gemeinschaftsprojekt von Helmholtz-Zentrum Geesthacht in Teltow, Universität Potsdam und Freier Universität Berlin. Am Zentrum für Biomaterialentwicklung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht in Teltow, wird eine neue Helmholtz-Graduiertenschule für Macromolecular Bioscience eingerichtet. In Zusammenarbeit mit den universitären Partnern Freie Universität Berlin und Universität Potsdam wird dort künftig ein strukturiertes Doktorandenausbildungsprogramm angeboten. Gefördert wird die Graduiertenschule mit 2,4 Millionen Euro über sechs Jahre durch die Helmholtz-Gemeinschaft. Insgesamt werden etwa 80 Studierende von dem neu etablierten Ausbildungsprogramm profitieren. Sprecherin der Einrichtung ist Professorin Beate Koksch vom Institut für Chemie und Biochemie der Freien Universität Berlin. Biomaterialien haben ein hohes Anwendungspotenzial in der Medizin, sie sind beispielsweise Bestandteile von Implantaten wie künstlichen Blutgefäßen oder künstlichen Herzklappen.
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