Mechanisch schalten und mit KI Ringwalzprozess optimieren

Philip Schmitt und Simon Fahle sind die diesjährigen Eickhoff-Preisträger © RUB,
Philip Schmitt und Simon Fahle sind die diesjährigen Eickhoff-Preisträger © RUB, Marquard
Philip Schmitt und Simon Fahle sind die diesjährigen Eickhoff-Preisträger © RUB, Marquard Sensoren, die ohne Zufuhr elektrischer Energie funktionieren, hat Dr. Philip Schmitt in seiner Doktorarbeit an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Ruhr-Universität Bochum entwickelt. Dr. Simon Fahle optimierte in seiner Dissertation den Prozess des Ringwalzens mithilfe Künstlicher Intelligenz. Beide wurden für ihre herausragenden Arbeiten mit dem Gebrüder-Eickhoff-Preis ausgezeichnet. Der Preis wurde am 21. Juni 2023 Übergeben. Kontinuierliche Überwachung ohne Batterie. Philip Schmitt entwickelte in seiner Arbeit typische Bauelemente der Mikroelektronik wie Verstärker, A/D-Wandler und Speicher als mikromechanische Komponenten. Die Komponenten können ähnlich wie elektronische Bauelemente miteinander in einem Netzwerk verschaltet werden.
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