Ein Poster Pitch im Ernst-Abbe-Zentrum zeigte die Vielschichtigkeit und Interdisziplinarität der Forschungen an der TU Ilmenau, aber auch die Herausforderungen mit Blick auf eine Grüne Elektronik
Ein Poster Pitch im Ernst-Abbe- Zentrum zeigte die Vielschichtigkeit und Interdisziplinarität der Forschungen an der TU Ilmenau, aber auch die Herausforderungen mit Blick auf eine Grüne Elektronik Von der Erforschung physikalischer Grundlagen bis hin zu innovativen neuen Anwendungenbio-inspirierter Mikroelektronik, funktionaler Werkstoffe, Bauelemente und Technologien zur Energieerzeugung und -speicherung und des energieeffizienten Computings: In einer Posterausstellung im Ernst-Abbe-Zentrum der TU Ilmenau haben gestern 34 Forschungsgruppen der Universität ihre Vorschläge für interdisziplinäre Promotionsprojekte im Rahmen der neuen ,,Ilmenau School of Green Electronics" (ISGE) vorgestellt. Zwölf davon werden anschließend für eine internationale Ausschreibung und Förderung als Doctorate Research Fellowships von bis zu vier Jahren ausgewählt. Aktuelle Hochrechnungen prognostizieren, dass bis 2030 rund ein Fünftel der weltweiten elektrischen Energieproduktion für den Informationstechnologie (IT)-Sektor benötigt wird. Ziel der ISGE, die von der Carl-Zeiss-Stiftung mit rund 5 Millionen Euro gefördert wird und im Juli 2024 starten soll, ist es deshalb, eine nachhaltige IT für die Zukunft zu entwickeln, die entlang der kompletten Wertschöpfungskette, das heißt im Betrieb, bei der Herstellung, ihrer Reparatur und ihrem Recycling weitgehend klimaneutral ist. ,,Die Fellowships bieten hervorragende Startund Gestaltungsmöglichkeiten für wissenschaftliche Karrieren auf dem zukunftsweisenden Feld einer nachhaltigen Informationstechnologie", so Prof. Stefan Sinzinger, Vizepräsident für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs,
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