Maria Homeyer, Abteilungsleiterin des Welcome Centres, bietet ein Skateprojekt zur Vernetzung deutscher und internationaler Wissenschaftler an.
Maria Homeyer, Abteilungsleiterin des Welcome Centres, bietet ein Skateprojekt zur Vernetzung deutscher und internationaler Wissenschaftler an. © privat Maria Homeyer, Abteilungsleiterin des Welcome Centres, bietet ein Skateprojekt zur Vernetzung deutscher und internationaler Wissenschaftler an. Das Coronavirus hat das Arbeitsund Privatleben von vielen Menschen auf den Kopf gestellt. Jetzt heißt es, Lösungen finden und Anpassungsstrategien entwickeln, um mit der Pandemie im Alltag gewissenhaft umzugehen. Vor allem das Reisen und Aufenthalte im Ausland sind aktuell stark eingeschränkt möglich. Mit welchen Herausforderungen das Welcome Centre des International Office der WWU zu kämpfen hat und wie trotzdem die Willkommenskultur aufrechterhalten wird, berichtet Maria Homeyer in einem Interview. Was sind aktuell die größten Herausforderungen für das Welcome Centre und für die internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die an die Uni kommen? Seit dem 18. Juli ist die Anreise internationaler Wissenschaftler grundsätzlich wieder möglich - allerdings müssen die Gäste bereits vor der Einreise viele Aspekte beachten: Sie müssen über die Definition von Risikogebieten Bescheid wissen, die geltenden Quarantäneregeln kennen und sich über Änderungen bei Flugreisen informieren. Zudem nehmen einige Hotels in Münster Gäste aus bestimmten Ländern nicht auf. Zuletzt ist auch die Reise selbst durch viele Regeln und Kontrollen geprägt. Welche Angebote hat das Welcome Centre, um auch in Corona-Zeiten internationale Gäste an der WWU und in Münster zu unterstützen und willkommen zu heißen?
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