Birgit Weber im Institut für Anorganische und Analytische Chemie Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Birgit Weber im Institut für Anorganische und Analytische Chemie Foto: Anne Günther (Universität Jena) - Preise & Personalia Studium & Lehre - Meldung vom: Nach zwei Jahrzehnten Forschung und Lehre in München und Bayreuth zog es die Chemikerin Birgit Weber wieder zurück an den Ort, an dem ihre wissenschaftliche Laufbahn begann. ,,Es fühlt sich an wie eine Heimkehr in eine Gemeinschaft, die sowohl vertraut als auch inspirierend neu ist" , beschreibt Weber das Gefühl, wieder zurück zu sein. ,,Jena hat sich bemerkenswert entwickelt, aber die essenzielle wissenschaftliche Neugier an diesem Ort ist geblieben," sagt sie über den Wissenschaftsstandort aus heutiger Sicht. Eisen als Lieblingselement. In ihrer Forschung konzentriert sich Weber auf sogenannte 3d-Metalle, also auf die leichtesten Nebengruppen-Elemente im Periodensystem. Sie werden auch als Übergangsmetalle bezeichnet. Diese Elemente kommen häufig in der Natur vor, sind günstig und vergleichsweise umweltfreundlich.
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