(v.l.): Vorstandsvorsitzender Professor Wolfgang Marquardt (Forschungszentrum Jülich), Geschäftsführender Direktor Dr. Moumini Savadogo (WASCAL) und Peter Letmathe (RWTH Aachen, Koordinator der Graduiertenschule)
(v.l. Vorstandsvorsitzender Professor Wolfgang Marquardt (Forschungszentrum Jülich), Geschäftsführender Direktor Dr. Moumini Savadogo (WASCAL) und Peter Letmathe (RWTH Aachen, Koordinator der Graduiertenschule) - Im Rahmen einer Delegationsreise nach Westafrika von Vertreterinnen und Vertretern der RWTH Aachen, der Universität Rostock und des Forschungszentrums Jülich unterzeichnete der Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums Jülich, Professor Wolfgang Marquardt, in Accra (Ghana) eine Übereinkunft, die Zusammenarbeit mit den westafrikanischen Universitäten und dem WASCAL (West African Science Service Centre on Climate Change and Adapted Land Use) auszuweiten. Ein wesentlicher Teil davon ist das ,,International Masters Programme in Energy and Green Hydrogen" (IMP-EGH). Damit wollen WASCAL, Aachen und Jülich Studierende aus 15 Staaten Westafrikas für das Zukunftsthema ,,Grüner Wasserstoff" qualifizieren. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert den zweijährigen Studiengang im Rahmen des Energieforschungsprogramms ,,Innovationen für die Energiewende" zunächst bis 2025 mit acht Millionen Euro. In dem 2021 gestarteten Masterprogramm werden die afrikanischen Studierenden auf der Grundlage internationaler Standards und Best Practices ausgebildet. In sechs verschiedenen Tracks spezialisieren sie sich unter anderem auf Ökonomie, Photovoltaik oder grüne Wasserstofftechnologie.
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