Der programmierbare Marienkäfer

Kara ist ein etwas anderer Marienkäfer: Er lebt im Computer und tut nur, was man ihm sagt - beziehungsweise was der Programmierer ihm vorgibt. Mit etwas Anleitung können das bereits Grundschüler, die an dem Projekt "Helle Köpfe in der Informatik" teilnehmen. Die Gruppe von 16 Jungen und Mädchen im Alter von neun bis zehn Jahren wird aber nicht nur Kara durch seine reduzierte graphische Welt führen. Die Schülerinnen und Schüler lernen beispielsweise Tricks kennen, mit denen Informatiker eine Nadel im Heuhaufen suchen oder bekommen Einblicke in die Funktionsweise des Internets. Am Ende der aus neun Terminen bestehenden Reihe gibt es eine Abschlussveranstaltung, bei der Univ.-Prof. Dr. rer.nat. Thomas Seidl, Lehrstuhl Informatik 9 - Datenmanagement und Exploration, Bescheinigungen für die Teilnehme überreicht. Zu dem Termin "Kara der programmierbare Marienkäfer" unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. rer.nat.
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