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Max-Planck-Gesellschaft


Ergebnisse 1541 - 1560 von 1712.


Biowissenschaften - Gesundheit - 09.12.2011
Gewebestruktur verlangsamt Geschwindigkeit der Krebsentwicklung
Forscher zeigen im Computermodell, dass räumlich strukturiertes Körpergewebe die Tumorentstehung verzögert Krebs ist normalerweise das Ergebnis einer längeren Entwicklung. Im Laufe der Zeit häufen sich genetische Veränderungen in den Zellen an, die zuerst zur Bildung von Krebsvorstufen und schließlich zum Tumorwachstum führen können.

Biowissenschaften - 08.12.2011
Zucker-Pumpe in Pflanzen identifiziert
Forscher entdecken das Protein, das Saccharose zu den Leitungsbahnen transportiert Pflanzen müssen ihre Gewebe mit den Kohlenhydraten versorgen, die sie mittels Fotosynthese in den Blättern produzieren. Sie besitzen jedoch keine Muskelpumpe wie das menschliche Herz, um die lebenswichtigen Energieträger zu transportieren.

Verwaltung - 08.12.2011
Die Strafverfolgung von Wilderern schützt Menschenaffen effektiv
Die Strafverfolgung von Wilderern schützt Menschenaffen effektiv
Eine Langzeitstudie beziffert erstmalig den relativen Einfluss von Artenschutz in 16 afrikanischen Ländern und zeigt, wie entscheidend die langfristige Präsenz von Strafverfolgung, Tourismus, Forschung und NROs für das Überleben von Schimpansen, Bonobos und Gorillas ist. Aktuellen Studien zufolge verringert sich die Anzahl der afrikanischen Menschenaffen rasant.

Gesundheit - 07.12.2011
Mütterliche Fürsorge beeinflusst die Chemie im Gehirn bis ins Erwachsenenalter
Mütterliche Fürsorge beeinflusst die Chemie im Gehirn bis ins Erwachsenenalter
Die Wirkung des Botenstoffs Neuropeptid Y hängt vom Verhalten der Mutter während der Säuglingsphase ab Neuropeptid Y (NPY) ist das häufigste Peptidhormon des zentralen Nervensystems. Es ist unter anderem an der Stressbewältigung, der Entwicklung von Angstverhalten und an der Regulation des Körpergewichts beteiligt.

Biowissenschaften - 07.12.2011
Visuelle Neurone ausgetrickst: neue Einblicke in die Rekonstruktion der dritten Dimension durch das Gehirn
Eine neu entwickelte optische Täuschung gibt Aufschluss über das Geheimnis der Wiederherstellung der dreidimensionalen Gestalt von Objekten durch das Gehirn So schwindelerregend es auch klingen mag, der Eindruck, dass wir in einer dreidimensionalen Welt leben, ist in Wirklichkeit ein reines Konstrukt unseres Gehirns.

Gesundheit - 05.12.2011
Hemmung von Zelltod kann Alterung verzögern
Das Krebsrisiko bleibt trotz unterdrückter Apoptose konstant Es ist seit langem aus der Krebsforschung bekannt, dass Zellen über ein Selbstmordprogramm verfügen. Dieses als Apoptose bezeichnete Programm tötet geschädigte Zellen ab und schützt so vor Krebsentstehung. Forscher der Max-Planck-Forschungsgruppe für Stammzellalterung an der Universität Ulm haben jetzt erstmals gezeigt, dass Apoptose zur Alterung von Geweben führen kann.

Umwelt - 05.12.2011
Schneller Wind mit wenig Kraft
Schneller Wind mit wenig Kraft
Die schnellen Winde der oberen Atmosphäre liefern weniger erneuerbare Energie als bislang angenommen Der Energiemix der Zukunft muss wahrscheinlich anders zusammengesetzt sein, als es sich manche Visionäre derzeit vorstellen. Denn aus Strahlströmen oder auch jet streams, die mit hohen Windgeschwindigkeiten durch die obere Atmosphäre fegen, lässt sich etwa 200-mal weniger Energie gewinnen, als bisher geschätzt.

Gesundheit - 05.12.2011
Nur wenige Seevogelarten erkranken an Vogelmalaria
Nur wenige Seevogelarten erkranken an Vogelmalaria
Klimaunterschiede weniger von Bedeutung für die Übertragung von Blutparasiten bei Seevögeln als erwartet Seevögel leben oft in großen Kolonien auf engstem Raum. Parasiten wie Flöhe und Zecken nutzen diesen idealen Lebensraum mit seinem reichhaltigen Nahrungsangebot. Dabei können  sie Blutparasiten wie die Vogelmalaria übertragen .

Geschichte & Archeologie - 05.12.2011
Forscher datieren Sprachfamilien der Welt
Internationales Konsortium entwickelt automatische Methode um zu bestimmen, wann prähistorische Sprachen gesprochen wurden Das internationale Forscherkonsortium ASJP (Automated Similarity Judgment Program) hat eine Methode entwickelt, mit der automatisch der Zeitpunkt bestimmt werden kann, an dem eine prähistorische Sprache gesprochen wurde.

Biowissenschaften - 29.11.2011
"Schau Dir das an!" - Auch Raben verwenden Gesten
Raben gestikulieren mit ihren Schnäbeln, um Artgenossen auf Gegenstände aufmerksam zu machen. Das Zeigen oder Hochhalten von Gegenständen um Aufmerksamkeit zu erregen wurde bisher nur bei Menschen und unseren nächsten lebenden Verwandten, den Menschenaffen, beobachtet. Simone Pika vom Max Planck Institut für Ornithologie in Seewiesen und Thomas Bugnyar von der Universität Wien wiesen nun erstmals nach, dass auch Raben ( Corvus corax ) solche hinweisenden Gesten benutzen, um das Interesse eines potenziellen Partners zu prüfen oder eine bestehende Beziehung zu stärken.

Physik - Chemie - 24.11.2011
Ein Dipol aus zwei gleichen Atomen
Ein Dipol aus zwei gleichen Atomen
In einem Molekül aus zwei Rubidiumatomen entsteht ein Ungleichgewicht der Ladung, wenn ein Atom in einen Rydberg-Zustand angeregt wird Das Tauziehen zweier gleicher Atomkerne um die Bindungselektronen in einem Molekül geht normalerweise unentschieden aus: Beide kämpfen mit gleichen Kräften, keinem gelingt es, die Elektronen näher an sich zu ziehen.

Gesundheit - 24.11.2011
Daddeln für die Wissenschaft
Psycholinguisten bieten Sprachtest als App fürs Smartphone an Hurz oder Hund - welches ist ein echtes Wort und welches nicht? Mit solchen lexikalischen Entscheidungsaufgaben versuchen Forscher herauszufinden, was im Gehirn geschieht, wenn Menschen Worte lesen. Bislang fanden solche Experimente in den Sprachlabors der Institute und Universitäten statt, wo die Teilnehmer vor einem Monitor saßen und via Ja- und Nein-Taste über Sinn oder Unsinn der Buchstabenreihe auf dem Bildschirm befanden.

Gesundheit - Kunst & Design - 22.11.2011
Musizieren verändert die Verarbeitung mehrfacher Sinnesreize im Gehirn
Durch Fingerübungen am Klavier werden Schaltkreise neu verknüpft Klavierspieler entwickeln über die Jahre ein besonders präzises Gespür dafür, wie die Tastenbewegungen und Töne zeitlich zusammenhängen. Ob aber Lippenbewegungen und Sprache synchron zueinander sind, können sie nicht besser beurteilen als Nichtmusiker.

Chemie - Biowissenschaften - 17.11.2011
Im Zentrum der biologischen Stickstoffchemie
Im Zentrum der biologischen Stickstoffchemie
Das Rätsel um ein zentrales Atom in Enzymen, die Luftstickstoff spalten, ist gelöst: Es handelt sich um Kohlenstoff Wie einige Bakterien den Stickstoff der Luft in biologisch brauchbare Verbindungen umwandeln, wird nun klarer. Ein internationales Forscherteam, an dem auch Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für bioanorganische Chemie in Mülheim an der Ruhr beteiligt waren, hat das letzte Detail im Bauplan des enzymatischen Kofaktors aufgeklärt, mit dem die Mikroorganismen die sehr stabilen Bindungen der Stickstoffmoleküle aufbrechen.

Physik - Chemie - 17.11.2011
Hoher Druck macht Wasserstoff metallisch
Hoher Druck macht Wasserstoff metallisch
Bei 2,7 Megabar leitet das leichteste Element Strom und wird möglicherweise zu einer Quantenflüssigkeit, so dass es ohne Reibung fließt Gewöhnlich haben Wasserstoffmoleküle mit einem Metall so viel gemeinsam wie eine Salve Konfetti mit einem Buch. Und sie zu einem metallischen Leiter zu machen, ist auch etwa so schwierig wie Papierschnipsel zu bedruckten Seiten zusammenzusetzen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 17.11.2011
Gendefekt stört Salzhaushalt und treibt Blutdruck in die Höhe
Gendefekt stört Salzhaushalt und treibt Blutdruck in die Höhe
Max-Planck-Forscher identifizieren Gen, das für die Entstehung von Bluthochdruck verantwortlich ist. Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit mit weitreichenden Folgen. Ein erhöhter Blutdruck ist beispielsweise hauptverantwortlich für die Entstehung von Herzinfarkten oder Schlaganfällen. Auch verschiedene andere Organe erleiden durch die chronische Erkrankung Schäden.

Physik - 17.11.2011
Supraleitung: Widerstandslos bei Rekordtemperaturen
Supraleitung: Widerstandslos bei Rekordtemperaturen
Schwefelwasserstoff verliert seinen elektrischen Widerstand unter Hochdruck bei minus 70 Grad Celsius Bei so hohen Temperaturen hat bislang noch kein Material Strom ohne Widerstand geleitet: Forscher des Mainzer Max-Planck-Instituts für Chemie und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz beobachteten, dass Schwefelwasserstoff bei minus 70 Grad Celsius supraleitend wird - wenn sie die Substanz einem Druck von 1,5 Millionen Bar aussetzen.

Physik - 16.11.2011
Die Geburtshelfer der Sterne
Die Geburtshelfer der Sterne
Magnetfelder bringen Molekülwolken dazu, sich zu verdichten und neue Sonnen zu produzieren Sterne und Planeten werden geboren, wenn riesige Wolken aus interstellarem Gas und Staub kollabieren. Was genau geschieht dabei in solchen kosmischen Kreißsälen' Welche Prozesse führen zum Kollaps' Forscher des Max-Planck-Instituts für Astronomie haben erstmals die großräumige Ausrichtung von Magnetfeldern innerhalb von riesigen Gas- und Staubwolken einer anderen Galaxie gemessen.

Mathematik - 16.11.2011
Zeit zur Zusammenarbeit
Max-Planck-Forscher haben ein Computermodell dafür entwickelt, wann Kooperation im Angesicht von drohenden Katastrophen erfolgreich ist Die meisten Menschen kennen die Gefahren des Klimawandels. Trotzdem wollen nur wenige auf Auto, Urlaubsreisen und Fleischkonsum verzichten. Aber nur wenn alle etwas beitragen, lassen sich die Folgen noch mildern.

Biowissenschaften - 14.11.2011
Pflanzenzellen bereiten sich auf Besiedlung durch Symbiose-Pilze vor
Lasermikrodissektion ermöglicht Einblicke in das Symbioseprogramm von Wurzelzellen Nicht nur Öl und Erdgas, auch der Phosphor wird knapp. Bereits in 20 Jahren sei mit einem eklatanten Phosphatmangel zu rechnen, verkündeten im August angesehene Wissenschaftler auf einer Konferenz in Cambridge. Phosphor, dieses lebenswichtige Element, ist unter anderem Bestandteil unserer DNA und durch nichts zu ersetzen.