Wasserstoff durch Sonnenlicht

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Kalina Peneva und ihr Doktorand Konrad Hotzel untersuchen funktionale Farbstoffe
Kalina Peneva und ihr Doktorand Konrad Hotzel untersuchen funktionale Farbstoffe. Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Kalina Peneva und ihr Doktorand Konrad Hotzel untersuchen funktionale Farbstoffe. Foto: Anne Günther (Universität Jena) - Damit Wasserstoff mithilfe von Sonnenlicht nachhaltig produziert werden kann, braucht es nicht nur ein effizientes Katalysatorsystem - letztendlich muss dieses auch günstig, gut verfügbar und ressourcenschonend sein. Ein Schritt in diese Richtung ist nun einem Team um die Chemikerin Kalina Peneva vom Institut für Organische Chemie und Makromolekulare Chemie der Universität Jena gelungen. In ihrer Forschungsarbeit entwickelte die Gruppe Farbstoffe, die ohne Metalle auskommen, einfach herzustellen sind und die absorbierte Lichtenergie auf einen Katalysator Übertragen, der damit Wasserstoff produziert. Innovative Farbstoffmoleküle. ,,Genauer gesagt absorbieren diese Farbstoffmoleküle Licht und wandeln dessen Energie in einen langlebigen angeregten Zustand innerhalb des Moleküls um" , erklärt Peneva. Sie vergleich diesen Vorgang mit der Fluoreszenz, wie man sie von Gegenständen oder Kleidungsstücken kennt, die unter Schwarzlicht hell leuchten.
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