Kristallisation als Triebkraft

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Felix Schacher am Institut für Organische Chemie und Makromolekulare Chemie der
Felix Schacher am Institut für Organische Chemie und Makromolekulare Chemie der Universität Jena Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Felix Schacher am Institut für Organische Chemie und Makromolekulare Chemie der Universität Jena Foto: Anne Günther (Universität Jena) - Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ist es gelungen, Nanomaterialien kontrolliert in einem sogenannten Bottom-Up-Ansatz herzustellen. Wie sie im Fachjournal ACS Nano berichten, nutzen sie dabei aus, dass Kristalle während der Kristallisation oft in eine bestimmte Richtung wachsen. Diese so gebildeten Nanostrukturen, die wie ,,wurmartige und dekorierte Stäbchen" aussehen, könnten in verschiedenen technologischen Anwendungen eingesetzt werden. ,,Wurmartige Nanostrukturen". ,,Unsere Strukturen könnte man als wurmartige Stäbchen mit Dekoration bezeichnen" , veranschaulicht Felix Schacher das Ergebnis. ,,In diese Stäbchen eingebettet sind kugelförmige Nanopartikel; in unserem Fall war das Silica. Es könnten aber statt Silica auch leitfähige Nanopartikel sein oder Halbleiter - oder aber auch Mischungen, die sich mit unserer Methode in den Nanokristallen gezielt verteilen lassen" , ergänzt er.
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