Schematische Darstellung der kohärenten Kontrolle eines Spin-Defekts (Qubit, rot) in einer atomaren Schicht aus Bornitrid. Bornitrid besteht aus Bor (gelbe Kugeln) und Stickstoff (blaue Kugeln) und liegt auf einer Streifenleitung. Der Spin-Defekt wird über einen Laser angeregt, sein Zustand über die Emission (Photolumineszenz) ausgelesen. Über einen Magneten und Mikrowellenpulse (hellblau, aus der Streifenleitung) kann das Qubit beliebig manipuliert werden. (Bild: Andreas Gottscholl / Universität Würzburg)
Schematische Darstellung der kohärenten Kontrolle eines Spin-Defekts (Qubit, rot ) in einer atomaren Schicht aus Bornitrid. Bornitrid besteht aus Bor (gelbe Kugeln) und Stickstoff (blaue Kugeln) und liegt auf einer Streifenleitung. Der Spin-Defekt wird über einen Laser angeregt, sein Zustand über die Emission (Photolumineszenz) ausgelesen. Über einen Magneten und Mikrowellenpulse (hellblau, aus der Streifenleitung) kann das Qubit beliebig manipuliert werden. (Bild: Andreas Gottscholl / Universität Würzburg) - Auf dem Weg zu empfindlichen Quanten-Sensoren hat ein internationales Forschungsteam Fortschritte erzielt. Bornitrid ist ein technologisch interessantes Material, weil es sehr kompatibel mit vielen anderen zweidimensionalen (2D) kristallinen Strukturen ist, zum Beispiel mit Graphen. Darum eröffnet es Wege zu Multischichtstrukturen oder elektronischen Bauelementen mit völlig neuen Eigenschaften.
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