Vahid Nozari untersucht am Mikroskop das synthetische Glas, das aus einem MOF-Material besteht. Foto: Jens Meyer (Universität Jena)
Vahid Nozari untersucht am Mikroskop das synthetische Glas, das aus einem MOF-Material besteht. Foto: Jens Meyer (Universität Jena) - Chemikerinnen und Chemiker der Universität Jena haben einen Weg entwickelt, eigentlich nicht schmelzbare metallorganische Gerüstverbindungen - sogenannte MOFs - zu schmelzen. Dies erlaubt die schmelzebasierte Herstellung von Glasbauteilen für Anwendungen in der Energieund Umwelttechnik. Gläser sind aus dem täglichen Leben nicht wegzudenken. Einer der wichtigsten Gründe dafür ist, dass Glasgegenstände über den Weg der Schmelze nahezu universell und kostengünstig in den vielfältigsten Formen und Größen hergestellt werden können. Die Verarbeitung in der (zäh-)flüssigen Phase bietet eine Vielfalt, die mit anderen Werkstoffen kaum erreichbar ist. Dies setzt aber voraus, dass das Material, aus dem das Glas in seiner chemischen Zusammensetzung besteht, Überhaupt schmelzbar ist.
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