Bildung hat keinen Einfluss auf die Alterung des Gehirns

Nur im Museum dauerhaft stabil: Im Gegensatz zu diesem Modell verändert sich das
Nur im Museum dauerhaft stabil: Im Gegensatz zu diesem Modell verändert sich das Gehirn lebender Menschen. Bei Erwachsenen schrumpfen bestimmte Bereiche im Laufe der Zeit - und zwar unabhängig vom Bildungsabschluss der Einzelnen. © Jesse Orrico auf Unsplash
Nur im Museum dauerhaft stabil: Im Gegensatz zu diesem Modell verändert sich das Gehirn lebender Menschen. Bei Erwachsenen schrumpfen bestimmte Bereiche im Laufe der Zeit - und zwar unabhängig vom Bildungsabschluss der Einzelnen. Jesse Orrico auf Unsplash - Verlaufsstudien aus verschiedenen europäischen Ländern widerlegen bisherige Annahme Entgegen der landläufigen Meinung zeigt eine neue Studie des EU-Konsortiums ,,Lifebrain", dass mehr Bildung die Alterung des Gehirns nicht verlangsamt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus acht Ländern maßen das Hirnvolumen von mehr als 2. Studienteilnehmenden mithilfe struktureller Magnetresonanztomographie. Das menschliche Gehirne schrumpft im Laufe des Erwachsenenalters. Die bisher vorherrschende Meinung in der Wissenschaft war, dass ein höherer Bildungsabschluss die Schrumpfung verlangsamt oder sogar aufhält.
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