Neues Experiment-Design verbessert Reproduzierbarkeit

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Forschung mit einer Gewächshausspinne. Foto: Jan-Peter Kasper (Universität Jena)
Forschung mit einer Gewächshausspinne. Foto: Jan-Peter Kasper (Universität Jena)
Forschung mit einer Gewächshausspinne. Foto: Jan-Peter Kasper (Universität Jena) - Internationales Wissenschaftsteam empfiehlt Maßnahmen, um die Reproduzierbarkeit von biomedizinischen Versuchen zu erhöhen Für einige wissenschaftliche Disziplinen, etwa in der Medizin oder der Arzneimittelforschung, sind Experimente mit lebenden Tieren nach wie vor unerlässlich. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind sich ihrer Verantwortung in diesem sen­siblen Bereich bewusst und bemüht, die Anzahl der Versuche so gering wie möglich zu halten. Umfangreiche Standardisierungsprozesse sollen die Effizienz der Experimente erhöhen und somit die Anzahl der notwendigen Tests verringern. Doch die biologische Komplexität, insbesondere eine Abhängigkeit vom Kontext der einzelnen Versuche, erschwert häufig die Reproduzierbarkeit und Generalisierbarkeit der Ergebnisse. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universität Bern, an dem auch Ökologen der Friedrich-Schiller-Universität Jena beteiligt sind, stellt im aktuellen For­schungs­magazin ,,Nature Reviews Neuroscience" Empfehlungen vor, wie sich die Anzahl der Experimente verringern lässt. Resultate sind häufig kontextabhängig.
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