Einem Forschungsteam ist es gelungen, in einer dünnen Hematitschicht eine Störung der magnetischen Ordnung zu erzeugen und diese zu bewegen, um so Informationen zu übertragen. C. Hohmann / MCQST
Einem Forschungsteam ist es gelungen, in einer dünnen Hematitschicht eine Störung der magnetischen Ordnung zu erzeugen und diese zu bewegen, um so Informationen zu übertragen. C. Hohmann / MCQST Pseudospin in Antiferromagneten: Neue Perspektiven für Informationstechnologien - Elementarteilchen tragen einen Eigendrehimpuls, den sogenannten Spin. Für ein Elektron kann der Spin nur zwei bestimmte Richtungen relativ zur Quantisierungsachse annehmen - so lassen sich Spin-Up und Spin-Down-Elektronen unterscheiden. Diese sogenannte inhärente Doppelwertigkeit ist die Ursache vieler faszinierender Effekte in der Physik. In der heutigen Informationstechnik wird der Spin des Elektrons und das damit verbundene magnetische Moment benutzt, um Informationen auf magnetischen Speichern, etwa Festplatten und Magnetbändern, festzuhalten und auszulesen. Sowohl für das Speichermedium als auch für die Leseköpfe werden ferromagnetische Materialien verwendet. In ihnen richten sich alle magnetischen Momente parallel aus.
UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO
Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.