Testverfahren im Test

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Mitautor Tobias Neuwirth justiert den Aufbau für die Neutronen-Gitterinterferome
Mitautor Tobias Neuwirth justiert den Aufbau für die Neutronen-Gitterinterferometrie am Instrument ANTARES in der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München. Bild: B. Ludewig / TUM
Im Vergleich erkennen Neutronen die meisten Defekte in additiv gefertigten Bauteilen

Bei der Herstellung von Turbinen stoßen herkömmliche Verfahren oft an ihre Grenzen. Komplexe Bauteile mit filigranen Strukturen und geschwungene Formen werden daher immer häufiger durch die Additive Fertigung hergestellt. Um Defekte im Bauteilinneren zu finden, sind verschiedene Testverfahren im Einsatz. Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat nun mehrere Verfahren geprüft. Die beste Fehlererkennung erzielten dabei Neutronen der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II).

Das Laser-Strahlschmelzen ist ein gängiges additives Fertigungsverfahren für Turbinenschaufeln mit Kühlkanälen im Inneren. ...

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