Lichtempfindliche Lamina-Neurone helfen dem Auge von Fruchtfliegen bei rasch einsetzender Dunkelheit

Im Verhaltensexperiment läuft eine Fruchtfliege auf einem luftgepolsterten Ball.
Im Verhaltensexperiment läuft eine Fruchtfliege auf einem luftgepolsterten Ball.
Im Verhaltensexperiment läuft eine Fruchtfliege auf einem luftgepolsterten Ball. Lichtintensitätssensitive Neurone im visuellen System sind notwendig, um bei plötzlich schwächeren Lichtverhältnissen oder Wechsel zu Schatten korrekt zu sehen und angemessen zu reagieren Das Sehen beruht ganz wesentlich auf der Wahrnehmung von Kontrasten. Wenn sich die Lichtverhältnisse ändern, braucht das Auge eine gewisse Zeit, um sich anzupassen und die Kontraste wieder zu erkennen. Diese Abläufe sind relativ gut erforscht. Nun haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) bei der Fruchtfliege Drosophila melanogaster eine Funktion entdeckt, die das Verständnis von der visuellen Wahrnehmung erweitert. Die Ergebnisse erklären, weshalb das Auge auch bei plötzlich veränderten Lichtverhältnissen Kontraste korrekt einschätzen kann. "Dazu verfügen Fruchtfliegen in ihrem visuellen System über Nervenzellen, die auf Lichtintensität reagieren.
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