Droht hier ein Blackout? Ob der Strom in einer großen Region ausfällt, wenn diese Leitung aus welchen Gründen auch immer unterbrochen wird, können Forscher des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation mit einer einfachen Formel vorhersagen. [weniger]
Die Suche nach Leitungen, die Schwachpunkte im Stromnetz darstellen, wird künftig einfacher. Ob in einer Stadt oder einer ganzen Region der Strom ausfällt, hängt oft nur von einzigen Leitung ab. Bricht eine wichtige Trasse weg, kann es zu einem Blackout kommen, mit möglicherweise immensem wirtschaftlichen Schaden. Die Betreiber von Stromnetzen suchen deshalb mit aufwendigen Simulationen nach Schwachpunkten im Stromnetz. Dank einer neuen Formel, die ein Team um die Physiker Marc Timme vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation und Dirk Witthaut vom Forschungszentrum Jülich entwickelt hat, könnte diese Analyse des Stromnetzes künftig viel einfacher werden. Die Formel liefert im Handumdrehen verlässliche Werte darüber, ob eine bestimmte Stromleitung kritisch ist oder nicht. Droht hier ein Blackout? Ob der Strom in einer großen Region ausfällt, wenn diese Leitung aus welchen Gründen auch immer unterbrochen wird, können Forscher des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation mit einer einfachen Formel vorhersagen.
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