Mobile Internetnutzer ziehen Handyweb dem echten Web vor
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Mobilversionen von Websites stehen hoch im Kurs - werden aber kaum angeboten. Das ist das Ergebnis einer Studie der Fachhochschule St. Pölten, die zeigt, dass Österreichs mobile Internetsurfer Websites klar bevorzugen, die speziell für das Handy optimiert sind. Dieses Studienergebnis hat auch europäische Implikationen: Da die ÖsterreicherInnen in der EU Vorreiter beim Surfen am Handy sind, lassen deren Vorlieben auch Rückschlüsse auf das zukünftige Nutzungsverhalten anderer EU-BürgerInnen zu. Am Handy online zu surfen ist "in". Doch wie genau nutzen die ÖsterreicherInnen das mobile Web und welches Websiteangebot steht ihnen überhaupt zur Verfügung - das untersuchte nun eine Studie des Instituts für Medieninformatik der Fachhochschule St. Pölten. Die Studie zeigt eines deutlich: Handyuser steuern bevorzugt Mobilversionen von Websites an - also Websites, die für die Handynutzung optimiert sind. Diese Vorliebe zeigt sich, obwohl die neuesten Mobiltelefone technisch bereits so weit fortgeschritten sind, dass es inzwischen prinzipiell auch problemlos möglich wäre, sich "normale" Websites anzusehen.

