Weniger Bedenken mit Helm

Sprecher des Kompetenzclusters nutriCARD, Stefan Lorkowski Foto: Anne Günther (U
Sprecher des Kompetenzclusters nutriCARD, Stefan Lorkowski Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Kompetenzcluster "nutriCARD" hat eine Smartphone-App entwickelt, die Nährwerte von verarbeiteten Lebensmitteln bewertet. Wie können Verbraucher auf einen Blick gesundheitsfördernde von eher gesundheitsschädlichen Produkten unterscheiden? In der aktuellen Debatte um eine Nährwertkennzeichnung auf Lebensmitteln bietet der Kompetenzcluster für Ernährung und kardiovaskuläre Gesundheit (nutriCARD) Halle-Jena-Leipzig Verbraucherinnen und Verbrauchern mit einer Smartphone-App jetzt leicht verständliche Informationen und Service in Sachen Ernährung an. Auf einen Blick: Die ,,nutriCARD"-App liefert Informationen zu Inhaltsstoffen, Nährwerten und bedenklichen Zutaten von Lebensmitteln. Eine fünfstufige Farbund Buchstabenskala bewertet die Lebensmittel auf Basis wissenschaftlich fundierter Algorithmen. Foto: nutriCARD Seit 2015 arbeiten in dem Verbund Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler daran, die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern und der Zunahme ernährungsmitbedingter Krankheiten entgegenzuwirken. Die ,,nutriCARD"-App basiert auf der Nährwert-Ampel ,,Nutri-Score" und liefert genaue Daten zu Inhaltsstoffen, Nährwerten und bedenklichen Zutaten von Lebensmitteln, wie Joghurt, Keksen oder Limonaden. Mit der nutriCARD-App gelingt uns ein Brückenschlag von der Forschung zum Verbraucher ", sagt Clustersprecher Stefan Lorkowski von der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
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