Das Team der Integrierten Biobank Jena am UKJ entwickelt Qualitätstests für flüssige Bioproben. Foto: Anna Schroll/UKJ
Das Team der Integrierten Biobank Jena am UKJ entwickelt Qualitätstests für flüssige Bioproben. Foto: Anna Schroll/UKJ - Biobank-Experten des Klinikums entwickeln Qualitätssicherungskonzept für den Umgang mit flüssigen Biomaterialproben Life Zusammen mit dem German Biobank Node entwickeln Biobank-Experten des Universitätsklinikums Jena ein Qualitätssicherungskonzept für den Umgang mit flüssigen Biomaterialproben. Anhand typischer Veränderungen ausgewählter Probenbestandteile wollen sie ein standardisiertes Verfahren entwickeln, mit dem sich das fachgerechte Handling der für Forschungszwecke bei -80°C und tieferen Temperaturen eingelagerten Proben - und damit deren Qualität beurteilen lässt. Das BMBF fördert das Qualitätssicherungsprojekt bis 2023. Die Integrierte Biobank Jena am Universitätsklinikum Jena erlaubt die hochqualitative und zum Teil vollautomatisierte Lagerung von Millionen flüssiger Biomaterialproben. Die bei -80°C oder auch über flüssigem Stickstoff eingelagerten Proben von Blut, Blutbestandteilen, Urin oder Hirnwasser stammen von Patienten, die in deren Nutzung für Forschungszwecke eingewilligt haben. Derzeit sind das beispielsweise auch täglich neue Proben für COVID-19-Studien. Die insbesondere für die Sepsisforschung aufgebaute Jenaer Biobank ist zu einer zentralen Forschungsinfrastruktur am UKJ gewachsen und gehört zu den Gründungspartnern des Netzwerks der German Biobank Alliance, die vom German Biobank Node an der Charité koordiniert wird.
TO READ THIS ARTICLE, CREATE YOUR ACCOUNT
And extend your reading, free of charge and with no commitment.