MHH und UMG wollen gemeinsam Onkologisches Spitzenzentrum werden

Optimale Behandlung und abgestimmte Forschung / Niedersachsens Wissenschaftsminister Thümler lobt Bemühungen. Kooperation zum Wohle der Patientinnen und Patienten: Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben heute bei einer Sitzung im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) in Hannover beschlossen, sich gemeinsam bei der Deutschen Krebshilfe um den Titel "Onkologisches Spitzenzentrum" zu bewerben. MHH und UMG haben im Bereich der Onkologie bereits große Verbundprojekte mit starken onkologischen Komponenten erfolgreich beantragt, unter anderem das HighMed-Projekt. Für Niedersachsen von großer Bedeutung "Die MHH und die UMG sind in Forschung, Lehre und Krankenversorgung auf verschiedenen Feldern international ausgewiesen. Beide Universitätskliniken haben in den letzten Jahren ihre Aktivitäten auch in der Onkologie ausgebaut", sagt Heyo K. Kroemer, Sprecher des Vorstandes der UMG. "Die gemeinsame Antragstellung von MHH und UMG ist für Niedersachsen von großer Bedeutung. Bisher gibt es im Zentrum Deutschlands trotz hoher Patientenzahlen kein solches Onkologisches Spitzenzentrum.
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