KlinStrucMed Programm geht in die zweite Runde

Programm Managerin  Anna Stepczynska-Bachmann und die wissenschaftlichen Koordin
Programm Managerin Anna Stepczynska-Bachmann und die wissenschaftlichen Koordinatoren in Karin Weissenborn und Markus Cornberg (von links). Quelle ,,MHH/Kaiser".
Seit August 2015 fördert die Else Kröner-Fresenius-Stiftung das KlinStrucMed Promotionsprogramm für strukturierte klinische Doktorarbeiten an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Jetzt hat die Stiftung eine zweite Förderperiode für die Dauer von drei Jahren mit einem Fördervolumen von insgesamt 750. Euro bewilligt. Ziel des Promotionskollegs ist es, ausgezeichnete klinische Dissertationen zu erreichen, die von den Studierenden in hochrangigen Journalen veröffentlicht werden sollen. Damit ergänzt es erfolgreich die strukturierte wissenschaftliche Doktorandenausbildung in der medizinischen Grundlagenforschung, die an der hochschuleigenen Graduiertenschule Hannover Biomedical Research School (HBRS) seit 2005 angeboten wird. 30 klinische Doktoranden haben in den vergangenen drei Jahren an der MHH bereits von dem Else Kröner-Promotionskolleg profitiert. Ab Juli 2018 sollen weitere zehn besonders befähigte und motivierte Studierende der Hochschule interessante klinische Forschungsprojekte angeboten bekommen.
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