Forschende wollen Schutz für Feuerwehrfrauen verbessern

Förderpreis ,,Helfende Hand" geht nach Aachen. Johann Saathoff, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium (links), Übergibt den Preis an Carsten Schiffer, Rahel Heesemann und Justin Kühn (v.l. Was nicht passt, wird passend gemacht. So einfach ist es nicht immer. Forschende der RWTH-Institute für Arbeitswissenschaft (IAW) und Textiltechnik (ITA) haben in einem gemeinsamen Projekt herausgefunden, dass der mitunter schlechtere Sitz von Schutzkleidung bei Feuerwehrfrauen zu einem erhöhten Unfallrisiko führt - verglichen mit ihren männlichen Kollegen. Für diese Ergebnisse wurden Carsten Schiffer (IAW), Rahel Heesemann (Koordinatorin der Arbeitsgruppe ,,Persönliche Schutzausrüstung" am ITA) und Justin Kühn (ITA) nun in Berlin mit dem vom Bundesinnenministerium vergebenen Förderpreis ,,Helfende Hand" ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung, die es in Deutschland im ehrenamtlichen Bevölkerungsschutz gibt. Die drei Aachener Forschenden Überzeugten die Jury, siegten in der Kategorie ,,Innovative Konzepte" und setzten sich am Montagabend gegen vier weitere Projekte durch.
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