Hendrik Süß. Foto: Jürgen Scheere (Universität Jena)
Hendrik Süß. Foto: Jürgen Scheere (Universität Jena) - Reine Mathematik hat eine philosophische Komponente - dieser Meinung ist Hendrik Süß. Denn im Gegensatz zur angewandten Mathematik werden hier ganz grundlegende Fragen beantwortet, deren Ursprung meist schlicht und einfach Neugier ist. Genau diese Neugier ist es auch, die den neuen Professor für Algebra der Friedrich-Schiller-Universität Jena antreibt. Die Begeisterung für die Mathematik wurde bei Hendrik Süß schon früh geweckt: ,, Ich hatte das Glück, dass meine Lehrer in der Grundschule erkannten, dass ich für Mathematik eine Begabung habe, und mich besonders förderten. " Eine Lehrerin war es auch, die ihn darin bestärkte, seine schulische Laufbahn an einem Gymnasium mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Schwerpunkt fortzusetzen. Hier nahm er in der Oberstufe am sogenannten Schülerstudium teil, einem Förderprogramm der Berliner Universitäten, das Schülerinnen und Schülern einen ersten Einblick ins Mathematikstudium ermöglichte.
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