Durch Online-Therapie psychische Folgen einer Sepsis überwinden

Studie über internetbasierte Schreibtherapie zur Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung bei Sepsis-Überlebenden und deren Partnern. Wissenschaftlerinnen der Universität Jena und der Freien Universität Berlin suchen Teilnehmerinnen und Teilnehmer für eine Studie zur Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) nach einer Sepsis. Die Forscherinnen und Forscher um die Psychologinnen Dr. Jenny Rosendahl und Christine Knaevelsrud wollen herausfinden, ob die von ihnen entwickelte internetbasierte Schreibtherapie ,,zwei leben" helfen kann, den Symptomen zu begegnen. Die Wirksamkeit der Behandlung wird nach Abschluss der Therapie an der Freien Universität oder an der Universität Jena getestet. Die Teilnahme an der Studie ist kostenlos. ,,Patienten, die eine so schwerwiegende Erkrankung wie eine Sepsis überlebt haben, kämpfen häufig nicht nur mit körperlichen Langzeitfolgen", erklärt Privatdozentin Dr. Jenny Rosendahl von der Universität Jena. Die Erfahrung, machtlos einer akuten Lebensbedrohung ausgesetzt zu sein, könne auch psychische Spuren hinterlassen.
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