Mathematiker lösen ein Rätsel der String-Theorie
Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker Symmetriebrüche in Schwarzen Löchern verstanden Abstrakte Schwarze Löcher dienen in der Stringtheorie als Gegenstand der Forschung. Als abstrakt werden sie bezeichnet, weil sie dabei als Lösungen bestimmter mathematischer Gleichungen betrachtet werden. Man kann für diese abstrakten schwarzen Löcher eine sogenannte erzeugende Funktion konstruieren. Besitzen die schwarzen Löcher nur ein Zentrum, so treten hierbei schöne modulare Symmetrien auf. Bisher war bekannt, dass diese Symmetrien nicht mehr vollständig sind, wenn das schwarze Loch mehr als ein Zentrum besitzt: Es treten Brüche auf. Einer Kölner Forschergruppe um Professorin Dr. Kathrin Bringmann vom Mathematischen Institut der Universität zu Köln ist es nun gelungen, die Funktionen und die Symmetriebrüche besser zu verstehen. Dafür mussten die Wissenschaftler sie in zwei Teile zerlegen: Einer, der von nur einem Zentrum kommt und ein anderer, der von zwei Zentren stammt.




