DFG fördert Fortsetzung von zwei Sonderforschungsbereichen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH Aachen wollen interdisziplinär Bauteilpräzision und Hochleistungsplasmen optimieren -   - Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft, kurz DFG, mitteilte, gehen die beiden Sonderforschungsbereiche SFB 1120 "Bauteilpräzision durch Beherrschung von Schmelze und Erstarrung in Produktionsprozessen" und der SFB/Transregio 087 "Gepulste Hochleistungsplasmen zur Synthese nanostrukturierter Funktionsschichten" mit Beteiligung der Ruhr-Universität Bochum in die Verlängerung. Mit den langfristig angelegten Programmen gewährt die DFG eine Förderung von bis zu zwölf Jahre, eine Förderperiode umfasst vier Jahre. Aus Drittmitteln finanziert, ermöglichen die Sonderforschungsprogramme eine fächerübergreifende Zusammenarbeit. Sie dienen der Schwerpunktund Strukturbildung der Hochschulen, fördern den wissenschaftlichen Nachwuchs und weisen ein international hohes wissenschaftliches Niveau auf. SFB 1120 "Bauteilpräzision durch Beherrschung von Schmelze und Erstarrung in Produktionsprozessen" Bei diesem SFB ist die RWTH Aachen allein antragstellende Hochschule. Fachlich zugeordnet ist er der Materialwissenschaft und der Werkstofftechnik, dem Maschinenbau und der Produktionstechnik. Die DFG fördert ihn seit 2014, untersucht wird hier, wie durch geeignete Prozessführungen die Qualität von Fertigungsprozessen, bei denen der Werkstoff in eine schmelzflüssige Phase überführt wird, bis zu einem Faktor 10 gesteigert werden kann.
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