Johannes Grave wird Praktiken der Unvergleichbarkeit und die Theorie des Erhabenen erforschen. Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Johannes Grave wird Praktiken der Unvergleichbarkeit und die Theorie des Erhabenen erforschen. Foto: Anne Günther (Universität Jena) - Kunsthistoriker Die Welt ordnen und verändern" beteiligt Vergleiche gehören zum alltäglichen Handwerkszeug des Menschen, um sich in der Welt zu orientieren. Sie dienen der Einordnung und Unterscheidung, sie ermöglichen uns zu beurteilen und zu differenzieren. Zuweilen stoßen wir jedoch an die Grenze des Vergleichbaren. Eine solche Grenze möchte Johannes Grave von der Friedrich-Schiller-Universität Jena ausloten. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligte dem Jenaer Kunsthistoriker die Förderung des Forschungsprojektes ,,Bild-Vergleiche. Praktiken der Unvergleichbarkeit und die Theorie des Erhabenen" für die Dauer von vier Jahren.
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