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Westfälische Wilhelms-Universität Münster


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Biowissenschaften - 28.03.2013
Auf der Suche nach den Schlüsseln zum Erfolg
Leibniz-Gemeinschaft finanziert neue Graduiertenschule zur Erforschung der Artenvielfalt von Insekten In Deutschland leben weit über 35. Insektenarten, weltweit sind sogar mehr als eine Million Arten dieser Gliederfüßer bekannt. Zum Vergleich: Es gibt nur rund 5500 Säugetier-Arten weltweit. Was ist das Erfolgsgeheimnis der Insekten? Ein deutsches Forscherteam geht dieser Frage nun nach.

Bauingenieurwesen - 11.03.2013
Computerspielsucht ist kaum verbreitet in Deutschland
Computerspielsucht ist kaum verbreitet in Deutschland
Eine repräsentative Studie der Universität Münster belegt: Entgegen landläufigen Vermutungen ist Computerspielsucht kein verbreitetes Problem in Deutschland. Demnach sind weniger als ein Prozent der PC-Spieler süchtig, lediglich knapp vier Prozent zeigen einige Symptome problematischen Spielverhaltens.

Pädagogik - 17.01.2013
Ein Spielzimmer für die Wissenschaft
Ein Spielzimmer für die Wissenschaft
Das Seminar für Didaktik des Sachunterrichts der Universität Münster bietet ein neues Weiterbildungsprogramm im Bereich frühkindliche Erziehung an. Unter dem Titel "KiNT-Elementar" richtet es sich an diejenigen, denen die Anregung und Begleitung von spielerischen Lernprozessen in Naturwissenschaften und Technik bei Kindern im Kindergarten ein Anliegen ist: Eltern, Erzieherinnen und Erzieher sowie Vertreter von Bildungseinrichtungen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 31.12.2012
Forscher lösen Rätsel der Schlaganfall-Forschung
Forscher lösen Rätsel der Schlaganfall-Forschung
Wissenschaftler der Universitäten Münster, Bern, Berlin, Freiburg, Tübingen und Frankfurt haben in einer Studie neue Erkenntnisse über die Ursachen des Schlaganfalls gewonnen. Diese Ergebnisse erfordern eine vollständig neue Untersuchung der tatsächlichen Ursachen für das Absterben der Nervenzellen nach einem Schlaganfall und eröffnen somit neue Ansätze für die Behandlung des Schlaganfalls.

Karriere - 12.12.2012
Besser mit links?
Besser mit links?
Es ist noch nicht allzu lange her, dass Eltern Kleinkindern, die mit der linken Hand nach einem Bauklötzchen griffen, das Spielzeug in die rechte, die "richtige", Hand legten. Heute wissen die meisten, dass es so etwas wie das "böse Händchen" nicht gibt. Ganz im Gegenteil: Wissenschaftler haben belegt, dass Spieler, die in Sportarten wie zum Beispiel Tennis mit der linken Hand schlugen, einen Wettbewerbsvorteil besaßen.

Physik - 06.12.2012
Ein Trampolin aus Licht
Ein Trampolin aus Licht
Kleinste Flüssigkeitstropfen nur mit Licht zu lenken - diese Vision, die einem Science-Fiction-Film entnommen zu sein scheint, rückt durch das Forschungsgebiet der optischen Mikro-Manipulation in den Bereich der Wirklichkeit. Wissenschaftlern des Instituts für Angewandte Physik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) ist es nun erstmals gelungen, absorbierende - also Lichtenergie aufnehmende - Mikro-Tröpfchen in Luft, sogenannte Aerosole, optisch zu manipulieren.

Physik - 03.12.2012
Lichtkäfige und Lichtfallen
Lichtkäfige und Lichtfallen
Die renommierte Fachzeitschrift "Optics and Photonics News" hat zwei wissenschaftliche Publikationen des Teams von Physikerin Cornelia Denz in die weltweite Liste der 30 besten Arbeiten des Jahres 2012 aufgenommen. Die Zeitschrift erinnert in einer Sonderausgabe zum Jahresende traditionell an die Forschungshöhepunkte des vergangenen Jahres aus den Bereichen Optik und Photonik.

Mathematik - Biowissenschaften - 19.10.2012
Mathematik für naturwissenschaftliche Forschung
Mathematik für naturwissenschaftliche Forschung
Physik ist ohne Mathematik nicht denkbar - beide Disziplinen sind über Jahrhunderte gemeinsam gewachsen. Auch in den anderen Naturwissenschaften spielt die Mathematik eine immer wichtigere Rolle. Ein neuer Wissenschaftsverbund an der Universität Münster soll den Austausch zwischen Mathematikern und  Naturwissenschaftlern fördern und zugleich die Zusammenarbeit zwischen theoretischer und angewandter Mathematik stärken.

Wirtschaft - Kunst & Design - 16.10.2012
Liebesfilm oder Komödie?
Liebesfilm oder Komödie?
Computergestützte Systeme können helfen, in der Gruppe die richtige Entscheidung zu treffen / Studie im "Journal of Marketing" Soll es ein Liebesfilm sein, Action oder doch lieber eine Komödie? Wer in der Videothek einen Film aussucht oder ins Kino geht, hat die Qual der Wahl. Besonders schwierig wird es, wenn mehrere Personen gemeinsam einen Film anschauen wollen.

Medien - Umwelt - 09.10.2012
Ende der Euphorie
Nanotechnologie in den Medien − Studie am Institut für Kommunikationswissenschaft Die anfängliche Euphorie über eine neue Schlüsseltechnologie nimmt ab: Nanotechnologie wird in den Printmedien nicht mehr als besonders positiv, sondern mittlerweile überwiegend neutral dargestellt. Das ergab eine Langzeitstudie am Institut für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU).

Umwelt - 13.09.2012
"Tierpersönlichkeit" im Blick
Deutsche Forschungsgemeinschaft gibt Verhaltensbiologen grünes Licht für weitere drei Jahre Welche Rolle spielt es für ein Tier, ob seine Mutter während der Schwangerschaft Stress hatte? Können Umweltbedingungen sein Verhalten nachhaltig beeinflussen? Solchen Fragen geht eine überregionale Forschergruppe nach, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird.

Physik - 17.08.2012
Stipendiat im
Stipendiat im "Nano-Labor"
Physiker Hongying Gao aus China ist als neuer Humboldt-Stipendiat der Universität Münster zu Gast am CeNTech Am Fachbereich Physik der Universität Münster ist ein neuer Stipendiat der Alexander-von-Humboldt-Stiftung zu Gast: Hongying Gao von der University of Science and Technology of China in Hefei im Südosten Chinas.

Psychologie - 05.07.2012
Verstehen, wie Kinder die Welt sehen
Verstehen, wie Kinder die Welt sehen
Psychologin Sarah Weigelt untersucht die Wahrnehmung der Welt und will die Autismus-Forschung voranbringen Sarah Weigelt bewegt eine philosophische Frage: Wie erkennen wir die Welt? Die Antwort darauf sucht die Psychologin nicht bei Hegel, Kant & Co., sondern mithilfe von Verhaltensexperimenten und modernen Bildgebungsmethoden, die Gehirnaktivitäten beim Sehen sichtbar machen.

Biowissenschaften - 19.06.2012
Rätsel der Fächerflügler gelöst
Rätsel der Fächerflügler gelöst
Forscher belegen, dass diese parasitischen Insekten mit Käfern verwandt sind Die Insektengruppe der Fächerflügler hat Forscher vor Rätsel gestellt. Sie umfasst über 500 Arten und ist schon seit fast 200 Jahren bekannt, konnte aber bis heute nicht eindeutig einer übergeordneten Gruppe von Insekten zugeordnet werden.

Geowissenschaften - 30.05.2012
"Wie ein Düsenstrahl durch festes Gestein"
Geowissenschaftler zeigen, dass Vulkangürtel durch schnelle Fluid-Pulse gespeist werden In den Tiefen der Erde ist es alles andere als ruhig: Große Mengen an Flüssigkeiten bahnen sich als "Fluide" ihren Weg durch das Gestein und bewirken die Bildung von Magma. Ein Forscherteam um Timm John und Nikolaus Gussone vom Institut für Mineralogie der Universität Münster konnte nun zeigen, dass die Fluide um ein Vielfaches schneller durch massives Gestein fließen können als bislang angenommen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 24.05.2012
Neuer Sonderforschungsbereich
Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt biomedizinisches Projekt zur Erforschung von zellulären Barrieren / Acht Millionen Euro für vier Jahre Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB): Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das biomedizinische Projekt "Breaking Barriers - Immunzellen und pathogene Erreger an Zell-/Matrix-Barrieren" ab Juli 2012 für vier Jahre mit insgesamt rund acht Millionen Euro.

Gesundheit - Biowissenschaften - 23.05.2012
Schmerzen verändern den Blick
Schmerzen verändern den Blick
Chronische Schmerzen beeinflussen die Wahrnehmung von Bewegungen / Studie über Patienten mit Rücken- und Schulterschmerzen im Fachmagazin "PAIN" Patienten mit chronischen Rücken- oder Schulterschmerzen sehen ihre Umwelt mit anderen Augen als gesunde Menschen - zumindest wenn es um ihre schmerzenden Körperteile geht.

Medien - 10.05.2012
Härte siegt - meistens
Studie zu unterschiedlichen Verhandlungsstrategien Wer sich in Verhandlungen kompromisslos zeigt, fährt damit in der Regel besser als Vertreter einer "weichen" Linie. Das gilt aber nicht unbedingt, wenn der Verhandlungsgegner weiblichen Geschlechts ist - in diesem Fall ist eine Strategie der gegenseitigen Zugeständnisse durchaus Erfolg versprechend.

Biowissenschaften - Gesundheit - 10.05.2012
Warum es eine Kreuzung im Gehirn gibt
Warum es eine Kreuzung im Gehirn gibt
Neue Veröffentlichung: Wissenschaftler erklären Entstehung der Kreuzung von Nervenbahnen im Vorderhirn Verkehrte Welt: Die linke Gehirnhälfte steuert bei Wirbeltieren, also auch bei Menschen, die rechte Körperseite, die rechte Hälfte steuert die linke Seite. Auch die Sehnerven kreuzen sich auf ihrem Weg von den Augen ins Gehirn im optischen Chiasma.

Psychologie - 07.05.2012
Alles unter Kontrolle?
Der Glaube, alles im Griff zu haben, hängt von Alter und Bildung ab, fanden Psychologen heraus / Studie an der Universität Münster Die Überzeugung, alles im Leben im Griff zu haben, ist bei den Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt. Während die einen sich im Arbeitsleben oder privat oft dem Schicksal ausgeliefert fühlen, haben andere das Gefühl, alles unter Kontrolle zu haben und auch Einfluss nehmen zu können.