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Max-Planck-Gesellschaft


Ergebnisse 1401 - 1420 von 1710.


Biowissenschaften - 01.08.2012
Mikrobielle Lebensgemeinschaft in der Pflanzenwurzel
Pflanzen wählen sehr gezielt aus, welchen Bodenbakterien sie Zutritt zur Wurzel gewähren Der Erdboden ist das artenreichste mikrobielle Ökosystem der Welt. Aus dieser unglaublichen Vielfalt an Mikroorganismen wählen Pflanzen gewisse Arten gezielt aus, gewähren ihnen Zutritt zur Wurzel und beherbergen damit eine einzigartige, sorgfältig verlesene Lebensgemeinschaft, von der sie dann auf unterschiedliche Weise profitieren.

Physik - 24.07.2012
Ein sprunghafter Pulsar
Ein sprunghafter Pulsar
Mit neuen Datenanalysemethoden fand das Team des Albert-Einstein-Instituts in Hannover bereits zehn bislang unbekannte Gammapulsare in den Fermi -Daten. Der LAT-Detektor an Bord von Fermi zeichnet für jedes registrierte Gammaphoton die genaue Ankunftszeit und die Himmelsrichtung auf. Doch um einen Pulsar eindeutig zu identifizieren, benötigen die Wissenschaftler nicht nur eine wesentlich präzisere Position am Himmel, sondern auch die Rotationsperiode des Pulsars und deren zeitliche Änderung.

Astronomie & Weltraum - Physik - 24.07.2012
Schwarze Witwe bittet zum Tanz im Gammalicht
Schwarze Witwe bittet zum Tanz im Gammalicht
Entdeckung in den Daten des Fermi-Teleskops gelingt dank Analysemethode aus der Gravitationswellenforschung [mehr] Mit einer neuen Analysemethode entdecken Max-Planck-Forscher einen Millisekundenpulsar, der alle Rekorde bricht Pulsare sind die kompakten Überreste von Explosionen massereicher Sterne.

- 23.07.2012
Tödliches Techtelmechtel
Durch lautes Flügelschlagen während der Paarung werden Fliegen zur leichten Beute Eine nächtliche Paarung bei Fliegen führt nicht immer zur Vermehrung: Die Männchen geben durch schnelles Flügelschlagen Geräusche in Form von breitbandigen Summlauten von sich, die von Fledermäusen wahrgenommen werden können.

Gesundheit - 23.07.2012
Klarträume und Metakognition: Bewusst denken - bewusst träumen
Klarträume und Metakognition: Bewusst denken - bewusst träumen
Hirnforscher entdecken Gemeinsamkeiten zwischen Traum und Wachzustand Die eigenen Träume kontrollieren und darin ausleben, was im wahren Leben nicht gelingt - eine wahrlich verlockende Vorstellung. Manche Menschen - sogenannte luzide Träumer oder auch Klarträumer - können das. Forscher der Max-Planck-Institute für Bildungsforschung in Berlin und für Psychiatrie in München haben nun entdeckt, dass bei Klarträumern der Bereich im Gehirn größer ist, der es ermöglicht, sich über das eigene Denken Gedanken zu machen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 20.07.2012
Positionsbestimmung von Muskelproteinen
Positionsbestimmung von Muskelproteinen
Max-Planck-Wissenschaftler beobachten Grundlage der Muskelbewegung mit bislang unerreichter Schärfe Muskelkontraktion und viele andere Bewegungsprozesse werden durch das Zusammenspiel zwischen Myosin- und Aktinfilamenten gesteuert. Zwei weitere Proteine, Tropomyosin und Troponin regulieren die Bindung des Myosins an Aktin.

Physik - 19.07.2012
Unerwartet langsame Bewegungen unter der Sonnenoberfläche
Neue Beobachtungen seismischer Schwingungen an der Sonnenoberfläche stellen unser bisheriges Verständnis der Dynamik des Sonneninneren auf die Probe Die inneren Bewegungen der Sonne sind viel langsamer als vorhergesagt. Anstatt mit der Geschwindigkeit eines Düsenflugzeugs, wie bisher geglaubt, strömt das Plasma dort im Schritttempo.

Biowissenschaften - 19.07.2012
Dosiskompensation bei Fliegenmännchen
Dosiskompensation bei Fliegenmännchen
Fruchtfliegen gleichen das Ungleichgewicht der X-Chromosomen Anzahl zwischen den Geschlechtern beim Start der Transkription aus Das Geschlecht vieler Organismen wird durch die Anzahl der X-Chromosomen vermittelt. Beim Menschen beispielsweise besitzen Frauen zwei X- Chromosomen, während Männer nur ein X-Chromosom, dafür aber ein zusätzliches Y-Chromosom haben.

Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 19.07.2012
Molekularer Affe fädelt die Aktivierung von X-Chromosomen ein
Molekularer Affe fädelt die Aktivierung von X-Chromosomen ein
Protein verbiegt die RNA, damit aktivierende Faktoren daran binden können X-Chromosomen sind ein ganz besonderer Teil des Erbguts. Ihre Anzahl unterscheidet sich bei Männern und Frauen. Um zwischen den Geschlechtern ein Gleichgewicht herzustellen, wird bei Frauen eines von zwei X-Chromosomen stillgelegt.

Psychologie - Biowissenschaften - 17.07.2012
Langzeitgedächtnis in der Hirnrinde
Das Gehirn speichert Verknüpfung von Sinneseindrücken in der Großhirnrinde, nicht im Hippocampus Wo und wie das Gehirn Gedächtnisinhalte festhält, ist eine der interessantesten Fragen der Neurowissenschaften. Lange galt der Hippocampus als ein Gedächtniszentrum im Gehirn, in dem Erinnerungen dauerhaft abgelegt werden.

Biowissenschaften - Gesundheit - 17.07.2012
Gedächtnis braucht keine dauerhaften Synapsen im Hippocampus
Gedächtnis braucht keine dauerhaften Synapsen im Hippocampus
Forscher untersuchen, wie neue Eindrücke ins Langzeitgedächtnis übertragen werden Die Hirnforschung wurde durch den berühmten Patienten H.M. revolutioniert, der sich nach einer Hirnoperation im Jahr 1953 an keine neuen Erlebnisse mehr erinnern konnte. Nur ein kleiner Bereich im Gehirn - der Hippocampus - ist dafür verantwortlich, dass neu gewonnene Eindrücke ins Langzeitgedächtnis abgespeichert werden.

Mathematik - 11.07.2012
Auf der Suche nach dem entscheidenden Wort
Die Häufung bestimmter Wörter innerhalb eines Textes macht diese zu Schlüsselwörtern Der Mensch kann komplexe Sachverhalte in eine eindimensionale Abfolge von Buchstaben umwandeln und niederschreiben. Dabei dienen Schlüsselwörter dazu, den Inhalt des Textes zu vermitteln. Wie Buchstaben und Wörtern mit dem Thema eines Textes zusammenhängen, haben Eduardo Altmann und seine Kollegen vom Max-Planck-Institut für die Physik komplexer Systeme mit  Hilfe von statistischen Methoden untersucht.

Gesundheit - Biowissenschaften - 06.07.2012
Gehirnentwicklung - das Stammzellen-Milieu entscheidet
Max-Planck-Forscher erklären, warum Jodmangel in der Schwangerschaft fatale Folgen haben kann Höher entwickelte Säugetiere wie der Mensch haben ein auffallend größeres Gehirn als andere Säugetiere. Wissenschaftler des Dresdner Max-Planck-Instituts für molekulare Zellbiologie und Genetik haben jetzt einen neuen Mechanismus entdeckt, wie sich Hirn-Stammzellen vermehren.

Gesundheit - Biowissenschaften - 06.07.2012
Falten im Gehirn
Falten im Gehirn
Programme zur Produktion von Nervenzellen während der Gehirnentwicklung bestimmen die Faltung des Gehirns Der Neocortex ist der Teil des Gehirns, der uns Menschen das Spre-chen und Denken ermöglicht. Seine Ausbildung im Laufe der Evolution ist bisher noch nicht eingehend erforscht. Das Team von Wieland Huttner am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden hat nun eine wichtige Entdeckung gemacht: Die Forscher haben einen bestimmten Wert der Hirnfaltung identifiziert, der Säugetiere in zwei Gruppen einteilt.

Biowissenschaften - 05.07.2012
Fertiges Herz schaltet Stammzellen aus
Fertiges Herz schaltet Stammzellen aus
Transkriptionsfaktor Ajuba reguliert während der Embryonalentwicklung Stammzellaktivität im Herz Neugeborene kommen nicht selten mit angeborenen Herzfehlern zur Welt. Grund dafür ist, dass die Entwicklung des Herzens im Embryo ein äußerst komplexer und zudem fehleranfälliger Vorgang ist. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim haben nun ein Schlüsselmolekül identifiziert, das die Funktion von Stammzellen im Herz entscheidend reguliert.

Biowissenschaften - 04.07.2012
Cholesterin aus der Nahrung mildert Pelizaeus-Merzbacher
Cholesterin aus der Nahrung mildert Pelizaeus-Merzbacher
Cholesterinreiches Futter verbessert den Verlauf der neurologischen Erberkrankung dramatisch Das Myelin des zentralen Nervensystems isoliert Nervenfasern und ermöglicht so die schnelle Weiterleitung von elektrischen Signalen. Die Bildung und Stabilität der Myelinscheide ist bei Patienten der Pelizaeus-Merzbacher-Leukodystrophie stark beeinträchtigt.

Umwelt - 04.07.2012
Kein Weg zurück: Durch Geo-Engineering entsteht ein neues Klima
Solar irradiance reduction to counteract radiative forcing from a quadrupling of CO2: Climate responses simulated by four Earth system models. Durch menschliche Eingriffe lässt sich der ursprüngliche klimatische Zustand nicht wiederherstellen Geo-Engineering versucht, den Treibhauseffekt durch technologische Lösungen abzumildern.

Physik - 04.07.2012
Beobachtung eines neuen Teilchens am LHC - Hinweise auf Higgs-Teilchen verstärken sich
Zwei internationale Forscherteams der Teilchenphysik-Experimente ATLAS und CMS haben heute am Europäischen Forschungszentrum für Elementarteilchenphysik CERN in Genf ihre neuesten Ergebnisse zur Suche nach dem Higgs-Teilchen vorgestellt. Beide Experimente, die am LHC, dem größten Teilchenbeschleuniger der Welt stehen, beobachten in ihren Nachweisgeräten ein bisher nicht bekanntes Teilchen, das eine Masse im Bereich von 125 bis 126 Giga-Elektronenvolt* hat.

Recht - Sozialwissenschaften - 04.07.2012
Steuersünder befördern institutionelle Bestrafung
Der Aufbau einer zentralen, kostspieligen Autorität kann helfen, ein stabiles Zusammenleben zu ermöglichen Egoistisches Verhalten ist eine Gefahr für ein erfolgreiches Zusammenleben und gegenseitige Kooperation.

Agronomie & Lebensmittelingenieur - 27.06.2012
Speiseplan des Australopithecus sediba enthielt auch Pflanzen
Speiseplan des Australopithecus sediba enthielt auch Pflanzen
Forscher finden erstmals Pflanzenreste in dem zwei Millionen Jahre alten Zahnbelag unserer frühen menschlichen Vorfahren Erste stichhaltige Beweise dafür, was unsere frühen Vorfahren aßen, konnten nun Dank eines zwei Millionen Jahre alten Missgeschicks zweier früher Vertreter des menschlichen Stammbaums gefunden werden.