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Mathematik
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Maschinenbau - Mathematik - 27.10.2015

Göttinger Forscher entwickeln Modell zur Kontrolle von makroskopisch-mechanischen Eigenschaften (pug) Durch Mischen von Elementen entstehen bei hohen Temperaturen metallische Flüssigkeiten, die durch schnelles Abkühlen auf Raumtemperatur als metallische Gläser erstarren. Dieses Verfahren erzeugt Materialien mit herausragenden mechanischen Eigenschaften, die bereits kommerziell in der Uhrenindustrie und in Mobiltelefonen eingesetzt werden.
Mathematik - Informatik - 12.10.2015
Auszeichnung für Paper zur Simulation von Strömungsvorgängen
Für eine wissenschaftliche Arbeit über die computergestützte Simulation von Strömungsvorgängen, die im vergangenen Jahr in einer der fünf Fachzeitschriften der Society for Industrial and Applied Mathematics (SIAM) erschienen ist, haben die Autoren eine der höchstmöglichen Auszeichnungen auf dem Gebiet der angewandten Mathematik erhalten: Unter den SIAM-Veröffentlichungen wurde das Heidelberger Paper als der Beitrag ausgewählt, der sich durch hervorragende Forschungserkenntnisse von besonderer allgemeiner Bedeutung ausweist.
Chemie - Mathematik - 08.10.2015

Die Reinigung von Autoabgasen ist eines der bekanntesten katalytischen Verfahren. Doch nahezu die gesamte chemische Industrie basiert auf katalytischen Reaktionen. Das Katalysatordesign spielt daher eine Schlüsselrolle bei der Verbesserung vieler Prozesse. Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat nun ein Konzept vorgestellt, das die geometrischen und die Adsorptionseigenschaften elegant miteinander in Beziehung setzt.
Mathematik - 01.10.2015

Der mathematische Ökonom Christian Bayer vom Hausdorff Center for Mathematics der Universität Bonn belegt in einer neuen Studie einen Zusammenhang zwischen dauerhaft gestiegenem Gehalt und der persönlichen Zufriedenheit. Auch Überstunden wirken sich auf das individuelle Glückniveau aus - allerdings negativ.
Biowissenschaften - Mathematik - 01.10.2015
Wörter sind kein Zufall
Für viele Begriffe werden auch in nicht-verwandten Sprachen bestimmte Laute bevorzugt oder vermieden Die Lehrbücher der Sprachwissenschaft müssen offenbar umgeschrieben werden. Bislang gingen Linguisten davon aus, Laute seien in Wörtern größtenteils zufällig mit Bedeutungen verknüpft. Fälle wie etwa das M, das in vielen Sprachen im Wort für Mutter vorkommt, seien die seltene Ausnahme.
Mathematik - Physik - 03.06.2015

Personensuche IT Dienste und Logins Kalender MyTUM Dienstleistungskompass Raumsuche Presse Corporate Design Datenschutz Kernspintomografiebilder sind ein wichtiges Diagnoseinstrument. Der dabei erzielbare Kontrast hängt davon ab wie gut es gelingt, die den bildgebenden Signalen zugrunde liegenden Kernspins gezielt zu beeinflussen.
Biowissenschaften - Mathematik - 28.04.2015
Warum Gitterzellen im Sechseck springen
Zur Orientierung im Raum erzeugt das Gehirn von Säugetieren virtuelle hexagonale Gitter, die die Umgebung des Tieres gleichsam überspannen. Forscher von LMU und Harvard University liefern nun den mathematischen Beweis für die Honigwabenstruktur. Neuronale Gitterzellen sind entscheidend für die räumliche Orientierung von Säugetieren.
Mathematik - 27.03.2015

Tübinger Wissenschaftler zeigt in internationaler Studie: Auch unsere frühesten Vorfahren waren unterschiedlich gebaut Schon die frühesten Vertreter unserer Gattung Homo unterschieden sich in Körpergröße und Statur stark voneinander: Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Wissenschaftlern der Universitäten Tübingen und Cambridge.
Mathematik - Pädagogik - 05.03.2015
Was Mädchen über Mathe denken
Studie der Tübinger Bildungsforschung erklärt geschlechterspezifische Motivationsunterschiede in Mathematik Mädchen sehen den Nutzen von Mathematik vor allem für die Schule selbst, aber nicht für das weitere Leben. Das ist das Ergebnis einer Studie des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung und der Exzellenz-Graduiertenschule LEAD an der Universität Tübingen.
Biowissenschaften - Mathematik - 27.01.2015
Flämische Schriftstellerin rührt an nationalem Trauma: Roman über die Frau des Kinderschänders Marc Dutroux
Wie halten Zellen im Gewebe zusammen? Biologin und Mathematikerin nehmen Klebstoff für Zellen unter die Lupe FRANKFURT. Zellen werden in vielen Geweben durch Proteine der Cadherin-Familie zusammen gehalten. Ein weit verbreiteter Vertreter ist N-cadherin, das im Gehirn Nervenzellen verknüpft und damit eine wesentliche Rolle beim Lernen spielt.
Elektrotechnik - Mathematik - 27.01.2015

Die Suche nach Leitungen, die Schwachpunkte im Stromnetz darstellen, wird künftig einfacher Ob in einer Stadt oder einer ganzen Region der Strom ausfällt, hängt oft nur von einzigen Leitung ab. Bricht eine wichtige Trasse weg, kann es zu einem Blackout kommen, mit möglicherweise immensem wirtschaftlichen Schaden.
Biowissenschaften - Mathematik - 21.01.2015

Mittels statistischer Analysen lassen sich Störfaktoren und Unsicherheitsvariablen von Einzelzell-Analysen erfassen. Dies ermöglicht es, einzelne Subpopulationen und Zelltypen innerhalb von Zellpopulationen zu identifizieren und noch genauer zu bestimmen. Dies berichten Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München (HMGU) und der Technischen Universität München (TUM) gemeinsam mit Kollegen des European Bioinformatics Institute (EBI) in der Fachzeitschrift "Nature Biotechnology".
Mathematik - Pädagogik - 12.12.2014
Neues Nachmittagsangebot im energie
Neues Nachmittagsangebot im energie:labor der Kieler Forschungswerkstatt Das Schülerlabor öffnet wieder nachmittags seine Türen für interessierte Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6 bis 8 Kiel, 4. Dezember 2014. In der Kieler Forschungswerkstatt, dem Schülerlabor an der Universität Kiel, können Schülerinnen und Schüler experimentieren und einen Tag lang wie ein richtiger Forscher ar- beiten.
Mathematik - Physik - 18.11.2014
Neue Lösungsmethode für Boltzmann-Gleichung
LMU-Physiker haben einen Algorithmus entwickelt, mit dem sich die Boltzmann-Gleichung auf aktiv angetriebene Teilchensysteme anwenden lässt. Dadurch haben sie unbekannte Muster kollektiver Teilchenbewegung entdeckt. Die Abbildung zeigt das neu entdeckte Muster, bei dem sich Cluster aktiver Teilchen wie auf parallelen Straßen anordnen und sich in entgegengesetzte Richtungen bewegen.
Physik - Mathematik - 04.09.2014

Mit wenigen Zutaten ist es dem Biophysiker Prof. Andreas Bausch und seinem Team an der Technischen Universität München (TUM) gelungen, ein minimalistisches Zellmodell zu verwirklichen, das sich von ganz alleine verformt und bewegt. Wie sie dieses Ziel umgesetzt haben, beschreiben sie in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Science, die die Forschungsergebnisse als Titelgeschichte präsentiert.
Mathematik - 01.09.2014
Egoismus kann tödlich für eine Population sein
Mathematisches Modell kann erstmals mehrere Einflussfaktoren vereinen und die tatsächliche Dynamik von Populationen besser abbilden Gemeinsam sind wir stark - dieser Ansatz gilt auch in der Evolution. Denn wenn einzelne Mitglieder einer kleinen Populationen kooperieren und so die Ressourcen in ihrem Lebensraum effizienter Ausnutzen, können sie das Überleben der ganzen Population sichern.
Physik - Mathematik - 07.08.2014

Vorhersage für Paarproduktion von Z-Bosonen am LHC mit zuvor unerreichter Präzision berechnet Wissenschaftlern an den Instituten für Physik der Universität Zürich und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist die Berechnung einer besonders genauen Modellvorhersage für einen wichtigen Streuprozess am Large Hadron Collider (LHC) gelungen: der Paarproduktion von Z-Bosonen.
Mathematik - 24.06.2014
Hören mit den Knochen
Ein neues Modell erklärt, warum wir Schallwellen auch dann wahrnehmen, wenn sie durch die Knochen geleitet werden Wir hören zwar primär mit unseren Ohren, aber nicht nur. Auch unsere Schädelknochen können Schall empfangen und weiterleiten. Ein neues Modell von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung in Frankfurt und des Imperial College London zeigt, dass Schwingungen im Knochen und im Innenohr miteinander gekoppelt sind.
Mathematik - 02.06.2014
Anomalien in komplexen Datenreihen
Göttinger Wissenschaftler entwickeln neue Methode – Auszeichnung durch Royal Statistical Society (pug) Wissenschaftler der Universität Göttingen haben eine neue Methode entwickelt, um Anomalien in komplexen Datenreihen zu erkennen und herauszufiltern. Die Arbeit wurde von der britischen Royal Statistical Society als so genanntes read paper (gelesene Arbeit) ausgezeichnet.
Mathematik - 29.05.2014
Gemeinsam sind wir stark - oder unausstehlich
Jeder kann auf das Miteinander in einer Gruppe einwirken, besonders wenn er seine Kräfte mit denen anderer bündelt Wie bringt man als Einzelner seine Mitmenschen dazu, sich sozial zu verhalten? Das ist eine der zentralen Fragen von sozialen Dilemmas in der Spieltheorie. Bisherige Untersuchungen sind davon ausgegangen, dass sich Kooperation in großen Gruppen kaum steuern lässt.












