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Max-Planck-Gesellschaft
Ergebnisse 461 - 480 von 1710.
Biowissenschaften - 13.07.2022

Mithilfe spezialisierter Nervenzellen im visuellen System erkennen Zebrafische ihre Artgenossen Menschen sind bekanntlich äußerst soziale Tiere. Aber sie sind nicht die einzigen, die sich mit Individuen der eigenen Art zusammenschließen, um ihre Ziele zu erreichen. In der Natur lassen sich häufig Herden, Schwärme, Rudel und Kolonien von Tieren der gleichen Art beobachten.
Chemie - Biowissenschaften - 06.07.2022

Forschende aus Jena zeigen, wie die Gewöhnliche Brechnuss Strychnin bildet Einem Forschungsteam am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena ist es gelungen, den kompletten Biosyntheseweg für die Bildung von Strychnin in der Pflanzenart Strychnos nux-vomica (Brechnussbaum) nachzuvollziehen.
Informatik - 05.07.2022

Kryptografische Methoden, die auch kein Quantencomputer knacken kann, werden in den USA zum Standard Gleich, ob beim Besuch einer Webseite, beim Email-Verkehr oder beim online-Banking - Daten dürften
Physik - 04.07.2022

Die genaue Kenntnis des Higgs-Bosons könnte bei der Antwort auf große offene Fragen der Physik helfen Vor genau zehn Jahren vermeldeten die Experimente Atlas und CMS einen durchschlagenden Erfolg: Nicht einmal drei Jahre nach dem Start des Large Hadron Collider (LHC) am Cern war das letzte fehlende Steinchen im Standardmodell der Teilchenphysik gefunden: Das Higgs-Boson, eine Art Botschafter des Higgs-Feldes, das allen Materieteilchen Masse verleiht.
Astronomie & Weltraum - Chemie - 28.06.2022

Forschenden gelingt der Nachweis von Isopropanol in der Molekülwolke Sagittarius B2 Vielleicht hat die eine oder der andere Isopropanol buchstäblich schon einmal in der Hand gehabt: Der Alkohol dient dazu, die Haut oder Flächen zu desinfizieren. Dabei kommt dieses Mittel nicht nur auf der Erde vor: Forschende unter der Leitung von Arnaud Belloche vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn haben das Molekül nun erstmals im interstellaren Raum aufgespürt.
Biowissenschaften - 23.06.2022

Forschende finden Unterschiede in den neuronalen Schaltkreisen von Maus und Mensch Die Analyse des menschlichen Gehirns ist ein zentrales Ziel der Neurowissenschaften. Aus methodischen Gründen hat sich die Forschung jedoch weitgehend auf Modellorganismen, insbesondere die Maus, konzentriert. Nun haben Forschende anhand von Gewebe, das bei neurochirurgischen Eingriffen entnommen wurde, neue Erkenntnisse über die neuronalen Schaltkreise des Menschen gewonnen.
Geschichte & Archeologie - 22.06.2022

Homo heidelbergensis könnte vor 560.000 bis 620. Jahren im Süden Großbritanniens gelebt haben Archäologische Funde nahe Canterbury, Kent (England), bestätigen, dass sich bereits vor etwa 560.000 bis 620. Jahren Menschen im Süden Großbritanniens aufgehalten haben. Einhundert Jahre, nachdem dort erstmals Steinwerkzeuge entdeckt wurden, führten nun weitere Ausgrabungsarbeiten und die radiometrische Datierung der Funde zum Durchbruch.
Chemie - 17.06.2022

Eine neue Methode deckt chirale Moleküle in einem Gasgemisch mit hoher Empfindlichkeit auf Ob ein Parfüm echt oder gefälscht ist, verrät die chirale Signatur des Duftes. Das Mischungsverhältnis der zwei spiegelbildlichen Varianten, in denen viele Substanzen vorkommen, kann aber auch Auskunft darüber geben, ob eine Pflanze gesund oder krank ist.
Informatik - Linguistik & Literatur - 16.06.2022

Linguisten und Informatiker schaffen gemeinsam eine umfassende lexikalische Datenbank der Sprachen der Welt Forscher des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie und der University of Auckland in Neuseeland haben ein neues Repositorium linguistischer Datensätze aus aller Welt geschaffen.
Biowissenschaften - 08.06.2022

Spezielle Gene steuern die mechanische Struktur der explodierenden Samenkapseln Pflanzen haben zahlreiche Strategien entwickelt, um ihre Samen großflächig zu verbreiten. Einige verstreuen ihre Samen mit dem Wind, während andere Tiere und Vögel dazu verleiten, ihre mit Samen gefüllten Früchte zu naschen.
Biowissenschaften - 02.06.2022

Die Nachtfalter können wichtige von unwichtigen Düften unterscheiden Ein Forschungsteam am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie hat herausgefunden, wie Tabakschwärmer aus einem komplexen Geruchshintergrund die für sie wichtigen Düfte aufspüren. Der Geruchssinn versetzt sie in die Lage, nicht nur den intensiven Blütenduft von Nektarquellen wahrzunehmen, sondern auch den eher unauffälligen Duft ihrer Wirtspflanzen zu finden, auf denen die Raupen gedeihen.
Gesundheit - Pharmakologie - 01.06.2022

Zum Herbst die Impfquote erhöhen - ganz ohne Zwang. Wie dies bewerkstelligt werden könnte, zeigt die Studie eines internationalen Forschungsteams unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Steuerrecht und öffentliche Finanzen. Demnach hängt die Bereitschaft der Menschen, sich impfen zu lassen, mit dem vermuteten Vertrauen der Ärzteschaft in die Impfung zusammen.
Agronomie & Lebensmittelingenieur - 31.05.2022

Analysen von Zinkisotopen geben Aufschluss über den Speiseplan des Megalodon - des größten Hais, der jemals gelebt hat Wovon sich ausgestorbene Tiere ernährt haben, kann Aufschluss über ihre Lebensweise, ihr Verhalten, ihre Evolution und letztlich auch ihr Aussterben geben. Den Speiseplan eines Tieres Millionen Jahre später zu entschlüsseln, gestaltet sich aber oft schwierig, denn chemische Indikatoren zur Ernährungsweise sind in so altem organischen Material kaum noch erhalten.
Biowissenschaften - 25.05.2022

Max-Planck-Forschende identifizieren epitheliale Stammzellen, die das Wachstum des Thymus in verschiedenen Lebensabschnitten steuern Viele Immunzellen, die für unsere Abwehrkräfte von entscheidender Bedeutung sind, entwickeln sich am Lebensanfang und bis in die Jugendjahre in einem kleinen Organ direkt neben unserem Herzen: im Thymus.
Biowissenschaften - 23.05.2022

Forschende entwickeln eine neue Methode zur gleichzeitigen Messung von Strömung und Sauerstoff Die Oberfläche einer Koralle ist rau. Das harte Skelett ist besiedelt von Polypen, die ihre Tentakel ins umliegende Wasser strecken, um Nahrung herauszufiltern. Aber wie genau fließt das Wasser über die Korallenoberfläche, welche Wirbel und Strömungen entstehen, und was bedeutet das für die Versorgung der Koralle und ihrer assoziierten Algen?
Gesundheit - Biowissenschaften - 19.05.2022
Neue Methode revolutioniert Krebsdiagnose
Ein deutsch-dänisches Forscherteam hat die wegweisende -Deep Visual Proteomics-Technologie entwickelt. Sie bietet zellspezifische, protein-basierte Informationen und hilft Krebserkrankungen zu analysieren. Wie entstehen Krebserkrankungen? Wie verändert die zelluläre Zusammensetzung eines Tumors dessen maligne Eigenschaften? Diese Fragen sind essentiell und schwer zu beantworten.
Biowissenschaften - Psychologie - 19.05.2022
Wenn die Erinnerungen verschwinden sollen
Aktives Unterdrücken lässt negative Erlebnisse verblassen Das verwüstete Ahrtal, ein zerbeultes Auto, ein Verletzter - Erinnerungen an traumatische Erlebnisse lassen sich kontrollieren, indem man die aufkommenden Bilder gezielt unterdrückt. Bislang war jedoch unklar, was dabei mit der Erinnerung passiert und wie sich der Prozess im Gehirn widerspiegelt.
Gesundheit - Pharmakologie - 18.05.2022
Frühwarnsystem für Pflegebedarf bei Covid-19
Algorithmus sagt voraus, welche Covid-19-Patienten das höchste Sterberisiko haben und intensivmedizinisch behandelt werden müssen Ein am Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften und an der Universität Wien entwickelter Algorithmus kann vorhersagen, welche hospitalisierten Patientinnen und Patienten das höchste Sterberisiko haben und intensivmedizinisch behandelt werden müssen, und dies unabhängig von Immunschutzstatus und Virusvariante.
Biowissenschaften - Umwelt - 17.05.2022

Eine Deckschicht unter anderem aus Bakterien, Pilzen und Flechten reduziert die Menge an aufgewirbeltem Staub Wenn sich Bakterien, Pilze, Moose, Flechten und Algen auf trockenem Land miteinander verbinden, dann bilden sie sogenannte biologische Bodenkrusten. Diese bedecken weltweit rund zwölf Prozent, in Trockengebieten etwa ein Drittel der Landoberfläche und festigen den Boden.
Biowissenschaften - 16.05.2022

Strukturierte Lautsequenzen in der Kommunikation freilebender Schimpansen geben Aufschluss über die menschliche Sprachevolution Verglichen mit dem komplexen Sprachgebrauch des Menschen erscheint Tierkommunikation einfach. Wie sich unsere Sprache aus einem so einfachen System entwickelt haben könnte, blieb jedoch bisher ungeklärt.










