Unterschätztes Vertrauen beeinflusst Corona-Impfquote

Nach einer Studie in Tschechien vertrauten 89 Prozent der befragten Ärztinnen un
Nach einer Studie in Tschechien vertrauten 89 Prozent der befragten Ärztinnen und Ärzte im Januar 2021 den Corona-Impfstoffen. Die meisten Befragten aus der Bevölkerung dachten, dass nur 50 Prozent der Ärzte dies tun. © MPI für für Steuerrecht und öffentliche Finanzen Nach einer Studie in Tschechien vertrauten 89 Prozent der befragten Ärztinnen und Ärzte im Januar 2021 den Corona-Impfstoffen. Die meisten Befragten aus der Bevölkerung dachten, dass nur 50 Prozent der Ärzte dies tun. © MPI für für Steuerrecht und öffentliche Finanzen
Nach einer Studie in Tschechien vertrauten 89 Prozent der befragten Ärztinnen und Ärzte im Januar 2021 den Corona-Impfstoffen. Die meisten Befragten aus der Bevölkerung dachten, dass nur 50 Prozent der Ärzte dies tun. MPI für für Steuerrecht und öffentliche Finanzen Nach einer Studie in Tschechien vertrauten 89 Prozent der befragten Ärztinnen und Ärzte im Januar 2021 den Corona-Impfstoffen. Die meisten Befragten aus der Bevölkerung dachten, dass nur 50 Prozent der Ärzte dies tun. MPI für für Steuerrecht und öffentliche Finanzen - Zum Herbst die Impfquote erhöhen - ganz ohne Zwang. Wie dies bewerkstelligt werden könnte, zeigt die Studie eines internationalen Forschungsteams unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Steuerrecht und öffentliche Finanzen. Demnach hängt die Bereitschaft der Menschen, sich impfen zu lassen, mit dem vermuteten Vertrauen der Ärzteschaft in die Impfung zusammen.
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