Die feingewebliche Struktur des stimulierten Thymusorgans unterscheidet sich nicht von dem eines unstimulierten Organs. Als Zeichen eines gut funktionierenden Thymus sind die Randbereiche (rot) und Innenzonen (grün) scharf voneinander abgetrennt. © MPI für Immunbiologie und Epigenetik, Boehm Die feingewebliche Struktur des stimulierten Thymusorgans unterscheidet sich nicht von dem eines unstimulierten Organs. Als Zeichen eines gut funktionierenden Thymus sind die Randbereiche (rot) und Innenzonen (grün) scharf voneinander abgetrennt.
Die feingewebliche Struktur des stimulierten Thymusorgans unterscheidet sich nicht von dem eines unstimulierten Organs. Als Zeichen eines gut funktionierenden Thymus sind die Randbereiche ( rot ) und Innenzonen ( grün ) scharf voneinander abgetrennt. MPI für Immunbiologie und Epigenetik, Boehm Die feingewebliche Struktur des stimulierten Thymusorgans unterscheidet sich nicht von dem eines unstimulierten Organs. Als Zeichen eines gut funktionierenden Thymus sind die Randbereiche ( rot ) und Innenzonen ( grün ) scharf voneinander abgetrennt. MPI für Immunbiologie und Epigenetik, Boehm - Max-Planck-Forschende identifizieren epitheliale Stammzellen, die das Wachstum des Thymus in verschiedenen Lebensabschnitten steuern Viele Immunzellen, die für unsere Abwehrkräfte von entscheidender Bedeutung sind, entwickeln sich am Lebensanfang und bis in die Jugendjahre in einem kleinen Organ direkt neben unserem Herzen: im Thymus. Mit dem Alter schrumpft der Thymus jedoch und auch seine Funktion und somit die Anzahl schlagkräftiger Immunzellen lassen nach. Max-Planck-Forschungsgruppen aus Freiburg und Würzburg haben nun Prozesse identifiziert, die die Entwicklung und Zusammensetzung des Thymusgewebes im Laufe des Lebens steuern.
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