Neues Doktorandenprogramm mit Max-Planck-Institut für Bildungsforschung gestartet

Geschichtswissenschaftler untersuchen Wandel von Werten und Gefühlen in der modernen Gesellschaft. Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung am Mittwochabend am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin ist der erste Jahrgang des neuen Doktorandenprogramms IMPRS Moral Economies feierlich begrüßt worden. Die ,,International Max Planck Research School for Moral Economies of Modern Societies" (IMPRS Moral Economies) hatte im Herbst 2013 ihre ersten sechs Doktoranden aufgenommen. Die Graduiertenschule ist eine Kooperation des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Technischen Universität Berlin. Pro Jahr werden sechs Doktorandenstipendien an qualifizierte Bewerber aus dem In- und Ausland vergeben. Die Ausschreibungsfrist für den Jahrgang 2014/2015 endet am 1. Dezember 2013. Im Zentrum der auf jeweils vier Jahre angelegten Dissertationsprojekte stehen die ,,Moralischen Ökonomien moderner Gesellschaften".
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