Studie zu Kopfschmerzen bei Gymnasiasten

Forscher testen Prävention und frühe Intervention Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen in der Bevölkerung überhaupt und beeinträchtigen häufig die Lebensqualität der Betroffenen. Auch Kinder und Jugendliche sind oft betroffen. Epidemiologen und andere Forscher an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München haben nun mit MUKIS ein Präventionsmodul entwickelt, das dem Problem speziell bei Jugendlichen so früh wie möglich entgegenwirken soll. Drei Münchener Institutionen haben zur Entwicklung beigetragen: Das Institut für Soziale Pädiatrie und Jugendmedizin sowie die Kinderklinik und Poliklinik im von Haunerschen Kinderspital der LMU und das Oberbayerische Kopfschmerzzentrum der Neurologischen Klinik und Poliklinik am Klinikum Großhadern. Das MUKIS-Modul beinhaltet eine einstündige Beratung und Informationsveranstaltung zu Kopfschmerzrisiken und deren Vermeidung mit praktischen Übungen. Bereits in diesem Monat wurden die ersten Beratungen bei Gymnasiasten der 8. bis 10. Jahrgangsstufe im Klassenverband durchgeführt.
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