Die Tagung verknüpft geschlechtergeschichtliche Forschung mit digitalen Tools und Methoden. Foto: Jan-Peter Kasper (Universität Jena)
Die Tagung verknüpft geschlechtergeschichtliche Forschung mit digitalen Tools und Methoden. Foto: Jan-Peter Kasper (Universität Jena) - Uni Jena organisiert internationale Online-Konferenz für Geschlechtergeschichte und Digital Humanities Geschlechtergeschichtliche Aspekte im digitalen Bereich, digitale Methoden und Tools zur Anwendung für geschlechtergeschichtliche Fragestellungen und die Digital Humanities - das sind die Themen der internationalen Online-Konferenz ,,Digital Humanities and Gender History". An vier Freitagen im Februar, 5.2., 12.2., 19.2. und 26.2., von jeweils 16 bis 20 Uhr kommen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt virtuell zusammen, um Fachwissen verschiedenster Bereiche auszutauschen und gemeinsam zu diskutieren. Die Konferenz wird vom Lehrstuhl für Geschlechtergeschichte der Friedrich-Schiller-Universität Jena organisiert und gemeinsam mit dem Arbeitskreis Historische Frauenund Geschlechterforschung e. V. und dem Digitalen Deutschen Frauenarchiv durchgeführt. ,,Wir konnten viele verschiedene Akteure aus verschiedensten Bereichen für unsere Online-Tagung gewinnen.
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