Andreas Jungherr sieht ’Forschung eher als fortwährende Suche’. Foto: Universität Konstanz
Andreas Jungherr sieht 'Forschung eher als fortwährende Suche'. Foto: Universität Konstanz Andreas Jungherr ist neuer Professor für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Digitalisierung und öffentlichkeit der Universität Jena Was wäre der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ohne Twitter? Hätte Donald Trump ohne sein ,,Zwitschern" auch nur halb soviel Aufmerksamkeit erzeugt? Der Kommunikationswissenschaftler Andreas Jungherr erforscht, welchen Einfluss die neuen sozialen Medien auf politische Entscheidungen haben, wie sich Twitter, Facebook & Co. auf den öffentlichen Diskurs auswirken. Der 39-jährige Wissenschaftler ist jüngst an die Friedrich-Schiller-Universität Jena berufen worden, wo er Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Digitalisierung und öffentlichkeit lehrt. Etwas mehr Gelassenheit im Umgang mit den sozialen Medien täte uns gut ", sagt Andreas Jungherr. Es sei eben nicht der Fall, dass soziale Medien die Gräben in einer Gesellschaft hervorrufen, sie machten sie nur deutlicher sichtbar.
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