José Matute erklärt, wie seine Visualisierungen bei der Interpretation großer medizinischer Datenmengen helfen - beispielsweise, um Populationsverteilungen zu untersuchen.
José Matute erklärt, wie seine Visualisierungen bei der Interpretation großer medizinischer Datenmengen helfen - beispielsweise, um Populationsverteilungen zu untersuchen. WWU - Peter Leßmann Bei Krebs, Alzheimer, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen handelt es sich um sogenannte nicht übertragbare Krankheiten, die weltweit für die Mehrheit der Todesfälle verantwortlich sind - in Deutschland sind schätzungsweise rund 91 Prozent aller Todesfälle auf diese Krankheiten zurückzuführen. Die Tendenz ist steigend. Medizinerinnen und Mediziner beschäftigen sich schon lange mit der Entstehung, Verbreitung, Bekämpfung und den sozialen Folgen dieser epidemiologischen Erkrankungen. Dass eine Vielzahl von Faktoren für die individuelle Entwicklung dieser Krankheiten verantwortlich ist, ist den meisten Experten klar. Doch welche Muster oder Merkmale hinter diesen Verläufen und den Ursachen stehen, ist nicht immer eindeutig. ?In den vergangenen Jahren wurden umfassende Gesundheitsstudien durchgeführt, um Einflussfaktoren für die Entstehung und Behandlung nicht übertragbarer Krankheiten zu entdecken.
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